Der Menschenfeind – ein Kampfplatz, und wir schauen zu
Molières Held rebelliert gegen eine von Heuchelei geprägte Gesellschaft. Regisseurin Jette Steckel findet, das lässt sich gut auf die Welt der Salzburger Festspiele übertragen.
Die Last des Schweigens
Antike Mythologie, verwoben mit der Gegenwart: In Europa nach Wajdi Mouawads Europa's Pledge fragt Regisseur Krzysztof Warlikowski nach der Vererbung traumatischer Ereignisse.
Filmreihe Salzburger Festspiele im DAS KINO: 7. bis 14. August 2026
Peter Handke, Elfriede Jelinek und Ingeborg Bachmann: Sechs Filme ergänzen das Schauspielprogramm
Erotik, Slapstick, Stimmglanz
In Rossinis Il viaggio a Reims kommentiert die Oper sich selbst, was das Stück bis heute zur dankbaren Vorlage für Regisseure macht.
„Spielarten der Liebe unterm Brennglas“
Elsa Dreisig, Joana Mallwitz und Christof Loy im TerrassenTalk zur Neueinstudierung der Oper Così fan tutte von W.A. Mozart
Bonne fête – Galadinner
Ein außergewöhnlicher Festspielabend zu Ehren von Cecilia Bartoli
Kaleidoskop der Liebe
Vom Schmerzenskind zum Glanzstück: Ariadne auf Naxos ist ein Juwel aus der Werkstatt von Hofmannsthal/Strauss.
So machen es nicht alle
Die erweiterte Wiederaufnahme der Inszenierung von Così fan tutte durch Christof Loy und eine semiszenische Aufführung von Lucio Silla rücken den Seelenausleuchter Wolfgang Amadeus Mozart ins Zentrum.
Vom Lieben und Leiden
Benjamin Bernheim zur konzertanten Aufführung der Oper Werther
UNIQA, Raiffeisen Salzburg und die Salzburg AG fördern das Jugendprogramm der Salzburger Festspiele jung & jede*r
„Mit jung & jede*r möchten wir Kinder und Jugendliche frühzeitig für die Kraft der Kunst begeistern und ihnen die Salzburger Festspiele als offenen Ort des Erlebens und Mitgestaltens zugänglich machen." Dr. Kristina Hammer, Präsidentin der Salzburger Festspiele
Georg Baselitz’ letzte Skulptur Stravinsky im Großen Festspielhaus
Im Rahmen der Salzburger Festspiele wird Georg Baselitz’ letztes skulpturales Werk, Stravinsky (2026), im Unteren Pausenfoyer des Großen Festspielhauses ausgestellt.
Eros und Thanatos
Weisen von Liebe und Tod mit Teodor Currentzis am Pult: von Bizets Carmen bis zu Bergs Andenken eines Engels und dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms.