„Oder auch nicht“
„Das Wunderbare bei Peter Handke ist, dass oftmals seine Titel allein schon ganze Geschichten erzählen. Und auch dieser Text ist so, dass man weiß: Es geht ums Vazieren, es geht ums Bewegen und die dabei entstehenden Gedanken“, sagt Karin Bergmann in ihrer Begrüßung zum TerrassenTalk.
„Wie Vanilleeis mit Kürbiskernöl“
„Alle kennen den Namen König Arthur. Doch wie ist es für ihn, bereits in jungen Jahren die Last des großen Heldentums auf seinen Schultern zu tragen?“
„Was für ein Glück“: Ein Weltgang mit Peter Handke
Jossi Wieler inszeniert Schnee von gestern, Schnee von morgen mit Jens Harzer und Marina Galic. Die drei haben dazu Peter Handke in Frankreich besucht.
25 Jahre Siemens Festspiel Nächte
Das größte Public Screening seiner Art feiert Jubiläum
Alte Abgründe, neue Weltordnung
„Etwas ist aus den Fugen geraten, die Weltordnung hat sich komplett verlagert“, definiert Regisseur Ersan Mondtag den Ausgangspunkt seiner Neuinszenierung von Ariadne auf Naxos, die er im gemeinsamen Gespräch mit Dramaturg Till Briegleb, Dirigent Manfred Honeck und Sopranistin Christina Nilsson näher vorstellt.
Verdichtetes Atom trifft Ländlerklang
Die Salzburger Festspiele huldigen György Kurtág mit gleich neun Konzerten und spüren seiner tiefen Wahlverwandtschaft zu Franz Schubert nach.
Ab in den Zauberwald
Ein ungewöhnliches Mädchen, eine wütende Wettermacherin und der junge König Arthur: ein Streifzug durch das vielfältige Jugendprogramm jung & jede*r der Salzburger Festspiele.
Von Krieg und Kapitalismus
Elfriede Jelinek erzählt in Unter Tieren eine Wirtschaftskomödie aus der Sicht von Tieren; Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze entnazifizieren den Prinzen von Homburg.