Kurz erklärt | Schnee von gestern, Schnee von morgen
Im Zentrum steht ein Mensch unterwegs, ein Suchender, der sich durch Gedanken, Erinnerungen und Wahrnehmungen bewegt. Die Welt wird nicht erklärt oder festgehalten, sondern immer wieder neu befragt.
Im Kern geht es um Sprache als Bewegung, um das Sprechen über das Ich ohne feste Zuschreibung, um flüchtige Erinnerung und um die Frage, wie Wirklichkeit überhaupt fassbar wird, ohne sie zu fixieren. Aus Fragmenten, Abschweifungen und Wiederholungen entsteht ein offener Denkstrom, der sich jeder geschlossenen Form entzieht.
Schnee von gestern, Schnee von morgen ist ein Text über das Unterwegssein im Denken, über Zweifel, Staunen und die Möglichkeit, im Sprechen immer wieder neu zu beginnen.
Die Produktion ist im Landestheater im Rahmen der Salzburger Festspiele 2026 zu erleben:
- 27.07., 19:30 Uhr
- 29.07., 19:30 Uhr
- 30.07., 19:30 Uhr
- 01.08., 19:30 Uhr
- 02.08., 19:30 Uhr
- 04.05., 19:30 Uhr
- 05.08., 19:30 Uhr
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Schnee von gestern, Schnee von morgen
Redaktion: Marie-Therese Rudolph · Eine Koproduktion der Salzburger Festspiele mit dem Berliner Ensemble