Die amerikanische Künstlerin Georgia Gardner Gray verwandelt Szenen des Alltäglichen in präzise beobachtete, überraschend irritierende Bildwelten – von prähistorischen Stein kreisen über Tourismus bis in digitale Räume. Beeinflusst von Popkultur, europäischer Moderne und dem Theater des Absurden legt sie die Widersprüche der Gegenwart offen. Mit feinem Witz und bewusst zugespitzten Details zeigt Gray, wie unterschiedlich wir Geschichte, Kunst und Authentizität wahrnehmen. Für ihre erste museale Einzelausstellung entstanden ganz neue Arbeiten – erstmals auch Landschaften. Kuratorin Marijana Schneider und Kunstvermittlerin Christine Fegerl begleiten diesen Rundgang durch die Ausstellung.
Zählkarten ab 4. Juli 2026