„Wo einmal nichts war“– ein Liedtext, berühmt geworden durch die unverkennbare Stimme von Hildegard Knef, hat die zwei Salzburger Musikerinnen Christina Scheicher (Klavier) und Alexandra Maria Seywald (Violine) zu einem Programm inspiriert, das das diesjährige Festspielmotto Von der Geburt der Zeit und der Macht des Herzens weiterdenkt. Mit Musik über ein Jahrtausend von Hildegard von Bingen über Fanny Hensel, Alma Mahler, Lili Boulanger, Lera Auerbach und vielen anderen hinterfragen sie die Menschheit kritisch, während sie gleichzeitig die Menschlichkeit hochleben lassen.

Zählkarten ab 4. Juli 2026

© Julia Wesely