Der Tenor Theodore Browne wurde in Manchester geboren und wuchs als Kind englischer und südafrikanischer Eltern in Deutschland auf. Sein breites Repertoire umfasst u. a. Werke von Bach, Mozart, Rossini, Donizetti und Britten.
Engagements der Spielzeit 2025/26 führten ihn als Conte di Libenskof (Il viaggio a Reims) ans Landestheater Detmold, als Don Ramiro (La Cenerentola) und Ernesto (Don Pasquale) ans Staatstheater Darmstadt und in der Titelrolle in Rameaus Platée ans Theater Hagen.
Im Herbst 2026 wird er als Lindoro in einer Neuproduktion von L’italiana in Algeri am Salzburger Landestheater zu erleben sein.
In Rollen wie Don Ramiro, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Lindoro und Nemorino (L’elisir d’amore) gastierte er am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Lettischen Nationaloper in Riga, an der English National Opera, am Tiroler Landestheater in Innsbruck und beim Glyndebourne Festival. In einer Produktion der Accademia Rossiniana „Alberto Zedda“ des Rossini Opera Festival in Pesaro war er 2021 als Conte di Libenskof zu erleben.
Als Konzertsänger trat er beim Rheingau Musik Festival, im Herkulessaal in München, in der Kölner Philharmonie, mit dem Philharmonischen Orchester Borusan-Istanbul, bei den Schwetzinger SWR Festspielen sowie bei den Musikfestivals in Sopot und Znojmo auf.
Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe, darunter der Internationale Musikwettbewerb Köln 2014, die Stignani Competition 2018, der Gesangswettbewerb „Die Meistersinger von Nürnberg“ 2018 und der Königin-Sonja-Musikwettbewerb in Oslo 2019.
Theodore Browne studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Thomas Heyer. Wichtige Impulse erhielt er zudem bei Helmut Deutsch, Neil Shicoff, Giulio Zappa, Robert Gambill, Ernesto Palacio und Raina Kabaivanska. Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig mit Camilla Ueberschaer.
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