Die italienische Sopranistin Mariam Suleiman schloss ihr Gesangsstudium am Conservatorio di Musica Santa Cecilia in Rom bei Virna Sforza mit Auszeichnung ab. In der Saison 2023/24 absolvierte sie das „Fabbrica“ Young Artist Program des Teatro dell’Opera in Rom, im Rahmen dessen sie in der Titelpartie in Pauline Viardots Cendrillon und in Konzerten in Tokio und auf der Expo 2025 in Osaka zu erleben war.
2025 gewann sie den Wettbewerb Voci in Barcaccia. Largo ai giovani! des italienischen Senders Rai Radio 3. Außerdem war sie Finalistin beim Internationalen Stanisław-Moniuszko-Gesangswettbewerb des Teatr Wielki in Warschau und beim Concorso Renata Tebaldi, wo sie mit drei Spezialpreisen ausgezeichnet wurde.
In der Saison 2025/26 nahm Mariam Suleiman beim Mascarade Opera Emerging Artist Programme in Florenz teil.
Zu ihren jüngsten Engagements zählen Isabella in Salieris La partenza inaspettata beim Reate Festival 2025, die Uraufführung von Silvia Colasantis Sacred Goddess, Mother Earth mit der Filarmonica Arturo Toscanini in Parma und die Sopranpartie in Pergolesis Stabat Mater mit dem Haydn Orchester von Bozen und Trient in Bozen.
Mit der Saison 2026/27 wird sie ins das Internationale Opernstudio des Opernhauses Zürich aufgenommen.
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