Die Sopranistin Hanna Park wuchs in Südkorea auf. Sie begann ihre musikalische Ausbildung an der Sookmyung-Universität für Frauen in Seoul und studiert zurzeit an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Hendrikje Wangemann. Darüber hinaus wird sie im Lied- und Konzertgesang von Olaf Bär unterrichtet.
In Korea war sie bereits als Gräfin Almaviva (Le nozze di Figaro) und in Hochschulproduktionen in Dresden als Sophie Scholl (Die weiße Rose) und als Donna Anna (Don Giovanni) zu erleben. Im Juli 2026 debütiert sie als Pamina in einer Fassung für Kinder von Die Zauberflöte beim Immling Festival.
Beim Internationalen Antonín-Dvořák-Gesangswettbewerb 2024 gewann sie den Ersten Preis in der Kategorie „Oper“ und zwei Sonderpreise. Darüber hinaus war sie Finalistin beim Concorso Lirico Salvatore Licitra und beim Concorso Lirico Internazionale di Portofino, wo sie mit dem Premio Eva Kleinitz ausgezeichnet wurde.
Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 wird sie Mitglied im Opernstudio der Oper Graz.
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