Yannik Stöbener

Schauspieler

© Joel Heyd

Yannik Stöbener schloss sein Schauspielstudium 2018 an der Theaterakademie August Everding in München ab. Bereits während des Studiums spielte er am Residenztheater München in Zement von Heiner Müller (2013; Regie: Dimiter Gotscheff) und Elfriede Jelineks Wolken.Heim (2019; Regie: Matthias Rippert) sowie am Münchner Volkstheater in Volpone von Stefan Zweig nach Ben Jonson (2017; Regie: Abdullah Kenan Karaca).

2017 begann mit Schillers Die Räuber am Residenztheater München die Zusammenarbeit mit Ulrich Rasche. Es folgten Die Perser bei den Salzburger Festspielen (2018), Das große Heft am Staatsschauspiel Dresden (2018), Elektra am Residenztheater (2019), Die Bakchen am Burgtheater Wien (2019) sowie drei weitere Produktionen von Ulrich Rasche am Deutschen Theater Berlin: Sarah Kanes 4.48 Psychose (2020), Sophokles’ Ödipus (2021) und Georg Büchners Leonce und Lena (2023).

Seit der Produktion Nathan der Weise bei den Salzburger Festspielen (2023) arbeitet Yannik Stöbener außerdem als Körpertrainer, seit 2024 als Chorleiter. So entstanden die Arbeiten Iphigenie auf Tauris am Wiener Burgtheater sowie Warten auf Godot am Schauspielhaus Bochum (2024). 2025 kam die Produktion Antigone in Griechenland beim Athens Epidaurus Festival zur Premiere.

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Stand: Juni 2026