Lilith Maxion

Puppen- & Schauspielerin

© Theresa Büchner

Die Puppenspielerin und Schauspielerin Lilith Maxion absolvierte eine Ausbildung am Atelier für physisches Theater in Berlin und schloss 2021 den Diplomstudiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit Auszeichnung ab.
Seitdem arbeitet sie freischaffend und entwickelt eigene Stücke. Sie war an verschiedenen Theatern zu Gast, darunter das Theater St. Gallen, das Theater Koblenz, das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, die Schaubude Berlin und das Staatstheater Darmstadt.
Ihre Stückentwicklung Lilith – Mutter der gemischten Vielzahl zeigte sie auf zahlreichen Theaterfestivals. Ihr Solo-Forschungsprojekt Perpetuum und die Stückentwicklung des Familiendramas ich weiß noch genau, wie es nicht war wurden vom Fonds Darstellende Künste gefördert.
Zu ihren jüngsten Auftritten zählten 2025 die Titelrolle in Daniel Aubers Oper Die Stumme von Portici (La Muette de Portici) am Staatstheater Darmstadt, Nie wieder Friede nach Ernst Toller beim steirischen herbst in Graz sowie zuletzt Yoram Kaniuks Kukuríku am TD Berlin. Mit der Regisseurin Fabiola Kuonen arbeitete sie bereits 2025 in Andrej Platonows Die Baugrube an der Reaktorhalle München zusammen, 2026 wird sie unter ihrer Regie in King Arthur Junior ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen geben.

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Stand: April 2026