Lena Wontorra, geboren in Köln, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, Medienkulturwissenschaft in Köln und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Ab der Spielzeit 2019/20 war sie als Dramaturgin und ab 2022 als Geschäftsführende Dramaturgin im Schauspiel am Nationaltheater Mannheim tätig, wo sie u.a. mit Sapir Heller, Johanna Wehner, Nuran David Calis und Charlotte Sprenger zusammenarbeitete. Für die Produktion Cecils Briefwechsel (2021) erhielt sie, gemeinsam mit Sapir Heller, den Dr. Otto Kasten-Preis der Intendant·innengruppe im Deutschen Bühnenverein. Außerdem war Lena Wontorra ab 2021 für die Festivaldramaturgie der Internationalen Schillertage verantwortlich und Mitbegründerin des Instituts für Digitaldramatik am Nationaltheater Mannheim. Mit der Spielzeit 2022/23 wechselte sie als Dramaturgin an das Wiener Burgtheater, wo zuletzt Arbeiten mit Stefan Bachmann, Barbara Frey und Antú Romero Nunes entstanden. Für die Salzburger Festspiele arbeitet sie mit Dušan David Pařízek an der Produktion Die letzten Tage der Menschheit.
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