Juliette Larat wurde 2001 in Heidelberg geboren und wuchs in Straßburg, Frankreich, auf. Dort wirkte sie u. a. in der Troupe Avenir des Théâtre national de Strasbourg mit. Von 2020 bis 2024 studierte sie Schauspiel am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg. Von 2023 bis 2026 war sie Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt, wo sie zuletzt als Anna in der Uraufführung von Lisa Wentz’ Azur oder die Farbe von Wasser (Regie: David Bösch), als Hermia in Shakespeares Ein Sommernachtstraum (Regie: Josef E. Köpplinger), in Station Josefstadt von Kimberly Rydell und Claudius von Stolzmann sowie in Peter Turrinis Was für ein schönes Ende (Regie: Janusz Kica) zu sehen war.
Bei den Salzburger Festspielen wirkte sie bereits 2023 in der deutschsprachigen Erstaufführung von Gwendoline Soublins Schauspiel für Kinder Fiesta (Regie: Joachim Gottfried Goller) mit; 2024 war sie in Robert Carsens Jedermann-Inszenierung Teil der Tischgesellschaft und 2025 als Glaube zu sehen.
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