Ashok Gupta

Pianist und Continuospieler

© Eoin Schmidt-Martin

Der britische Pianist und Continuospieler Ashok Gupta hat auf dem Hammerflügel, der Orgel, dem Cembalo und dem modernen Klavier mit vielen internationalen Orchestern gespielt, darunter das Orchestra of the Age of Enlightenment, das BBC Philharmonic, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Mozarteumorchester Salzburg. In der Saison 2024/25 kehrt er mit dem Mozarteumorchester unter Ivor Bolton zu den Salzburger Festspielen zurück, nachdem er dort 2012 sein Debüt als Organist in Mozarts Die Schuldigkeit des ersten Gebots gegeben hat.

Er war zu Gast in renommierten Konzertsälen wie der Wigmore Hall und der Royal Albert Hall in London, der Birmingham Symphony Hall, der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie in Hamburg, dem Beethoven-Haus in Bonn und der Stiftung Mozarteum sowie bei Festivals wie dem Glyndebourne Festival, dem Oxford International Song Festival, dem Leeds Lieder Festival und dem Cheltenham Festival.

Auf der Opernbühne, dem Konzertpodium und im Aufnahmestudio hat er mit Künstler·innen wie Lorenza Borrani, Sarah-Jane Brandon, Luise Buchberger, Jâms Coleman, Sarah Connolly, Alessandro Fisher, Michael Gurevich, Louise Kemény, Ann Murray, Daniel Pailthorpe und Olivier Stankiewicz zusammengearbeitet.

Er hat an der Königlichen Oper Kopenhagen, der Garsington Opera, der Opera North und dem London Handel Festival assistiert und mit Opernstudierenden der Guildhall School of Music & Drama zusammengearbeitet. Außerdem hat er junge Künstler·innen in Garsington, Glyndebourne und an der Royal Academy of Music unterrichtet.

Er ist zudem als Arrangeur tätig. Seine Bearbeitungen für Jasdeep Degun und Cameron Shahbazi wurden für OperaVision und die Deutsche Grammophon aufgenommen.

Ashok Gupta studierte an der University of Cambridge, dem Royal Birmingham Conservatoire und der Guildhall School of Music & Drama und sammelte Erfahrungen als Dirigent bei Sian Edwards, Toby Purser, Peter Davies und Daniel Hogan.

Er ist Preisträger beim Kathleen Ferrier Award 2016, der International Telekom Beethoven Competition 2017 und dem Wettbewerb Royal Overseas League 2018.

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Stand: August 2025