Aaron Röll, geboren 1994 in Meiningen, absolvierte von 2016 bis 2020 sein Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien. Seit der Spielzeit 2020/21 gehört er fest zum Ensemble des Salzburger Landestheaters.
Bereits vor seinem Studium war er Teil des Jugendprogramms „Junge Burg“ am Wiener Burgtheater, einem Orientierungsjahr für angehende Schauspieler:innen. In diesem Rahmen stand er unter anderem im Akademietheater, im Kasino am Schwarzenbergplatz sowie im Vestibül auf der Bühne. Es folgten mehrere Gastengagements an den Wuppertaler Bühnen.
2019 war Aaron Röll in der Produktion Der (Vor)letzte Panda oder die Statik (Regie: Nicolas Charaux) im Vestibül des Burgtheaters zu erleben. Für diese Arbeit wurde er für den STELLA*20 in der Kategorie „Herausragende Darstellung“ nominiert.
Zu seinen jüngsten Arbeiten am Salzburger Landestheater zählen Hauptrollen in den Produktionen Amerika (Regie: Georg Schmiedleitner), Adams Äpfel (Regie: Max Immendorf) und Die Tore von Gaza (Regie: Nuran David Calis).
Im Sommer 2025 stand er zudem bei den Tiroler Volksschauspielen in Romeo und Julia (Regie: Gregor Bloéb) auf der Bühne.
Neben seiner Tätigkeit am Theater wirkte Aaron Röll in mehreren Film- und Fernsehproduktionen mit.
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