Biografie

Felix Dreyer

Stand: Juni 2019

Felix Dreyer stammt aus Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern und begann dort nach einer technischen Ausbildung als Beleuchter am Staatstheater zu arbeiten. Es folgten Anstellungen als Beleuchtungsmeister und Beleuchtungsinspektor in Flensburg und Hildesheim; von 2005 bis 2015 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtung am Burgtheater Wien (Akademietheater). Lehraufträge für Lichtgestaltung führten Felix Dreyer von 2010 bis 2013 an die Akademie der bildenden Künste Wien (Prof. Erich Wonder) und 2015 an die Universität für angewandte Kunst Wien (Prof. Bernhard Kleber).

Felix Dreyer arbeitete u. a. mit den Regisseurinnen Andrea Breth, Barbara Frey, Mateja Koležnik und Friederike Heller, den Regisseuren Luc Bondy, Frank Castorf, René Pollesch, Claus Peymann, Stephan Kimmig, Stefan Bachmann, Roland Schimmelpfennig, Jan Bosse, David Bösch, Stefan Pucher und Dušan David Pařízek sowie Bühnenbildnerinnen und Bühnenbildnern wie Karl-Ernst Herrmann, Erich Wonder, Stéphane Laimé, Bernhard Kleber, Johannes Schütz, Wilfried Minks, Bert Neumann, Aleksandar Denić, Volker Hintermeier, Annette Murschetz, Patrick Bannwart, Raimund Orfeo Voigt und Florian Etti zusammen.

Seit 2015 ist Felix Dreyer Leiter der Beleuchtungsabteilung Schauspiel der Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Zu seinen dortigen Arbeiten der Spielzeit 2018/19 zählten u. a. Shakespeares Othello und Wajdi Mouawads Vögel (Regie: Burkhard C. Kosminski), Grillparzers Medea (Regie: Mateja Koležnik), Hauptmanns Die Weber (Regie: Georg Schmiedleitner) und Der goldene Topf nach E. T. A. Hoffmann (Regie: Achim Freyer).

2006 war Felix Dreyer im Rahmen des Young Directors Project bei Peter Handkes Die Unvernünftigen sterben aus (Regie: Friederike Heller) zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen zu Gast.

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