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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Erleben Sie das Mariinski-Ballett mit „Le Sacre du printemps“

18 MAI2013

by FESTSPIELKIEBITZ  18:00 h;
veröffentlicht in: Konzert, Pfingsten

Le Sacre du printemps steht gleich bei zwei Produktionen der diesjährigen Pfingstfestspiele im Mittelpunkt. Einerseits in der Ausstellung re-rite – Du bist das Orchester sowie im Programmpunkt FrühlingsOPFER, bei dem das Mariinski-Ballett tanzen wird. Gleich an zwei Tagen können Sie die eindringliche Musik von Igor Strawinsky und deren archaische Rhythmen im Großen Festspielhaus unter der Leitung von Valery Gergiev erleben.

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Begeisterungsstürme nach „Norma“-Premiere

18 MAI2013

by FESTSPIELKIEBITZ  10:00 h;
veröffentlicht in: Oper, Pfingsten

Norma von Vincenco Bellini in der Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier, unter der musikalischen Leitung von Giovanni Antonini mit Cecilia Bartoli in der Hauptrolle: Das alles und noch vieles mehr hat die Herzen der Zuschauer bei der gestrigen Norma-Premiere höher schlagen lassen! Mit Szenenapplaus und minutenlangem Schlussapplaus bedankten sich die Gäste bei den Mitwirkenden für die Darbietung.

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Salzburger Festspiele präsentieren die Festspielweine und das Festspiel-Pils 2013

17 MAI2013

by FESTSPIELKIEBITZ  19:21 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Als Auftakt zu den Pfingstfestspielen lud Präsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler zur traditionellen Präsentation der Salzburger Festspielwein- und Festspielpilsverkostung 2013 in die SalzburgKulisse, im Haus für Mozart ein. 

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TICKETS SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE 2013

Bitte beachten Sie unser Abonnement Pfingsten 2013.
Einzelkarten sind ab 15. Oktober 2012 über die einzelnen Programmseiten online erhältlich.

 

Download: Programmfolder Pfingstfestspiele 2013

EDITORIAL PFINGSTEN 2013





sacrifice – OPFER – victim


von Cecila Bartoli

Zeitgenössischen Berichten können wir entnehmen, dass das Publikum 1831 bei der Mailänder Uraufführung von Bellinis Norma ziemlich erstaunt war über dieses ungewöhnliche Werk. Würde ein heutiges Publikum, fragte ich mich, ebenso staunen, wenn wir ihm die Möglichkeit böten, jene Empfindung noch einmal zu durchleben – in einer Interpretation, welche die originale Form des Werkes wiederherstellt, die auf einem genauen Studium der rekonstruierten Orchesterpartitur fußt und gemäß neuesten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis interpretiert wird?

Heutzutage steht außer Frage, dass bei Musik aus dem Barock oder der Klassik solche Prinzipien angewendet werden, und bei Rossini veränderte Claudio Abbado den Zugang komplett, als er in den 1970er und 80er Jahren nach und nach den Staub von dessen Partituren blies. Gerne würden wir seinem und weiteren Beispielen folgen und ein ähnliches „neues-altes“ Licht auf Bellinis Meisterwerk werfen, wenn es zum ersten Mal zu einer szenischen Aufführung bei den Salzburger Festspielen kommt. Vor allem aber werden wir mit einer neuen kritischen Edition arbeiten, welche zahlreiche Details und Anmerkungen restituiert, die Bellini in verschiedenen autographen Manuskripten hinterließ.

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