Martha Jungwirth, Ohne Titel, aus der Serie Aridane, 2012
Aquarell auf Papier, 210 x 106 cm
Courtesy Martha Jungwirth, Foto: Lisa Rastl
© Martha Jungwirth/Bildrecht, Wien 2023

Leider muss Regula Mühlemann krankheitsbedingt ihre Teilnahme an den konzertanten Aufführungen des CAPRICCIO absagen. Wir bedanken uns bei Tuuli Takala, die die Rolle der „Italienischen Sängerin“ übernehmen wird.

Zur Produktion

Richard Strauss’ letztes Bühnenwerk Capriccio, das auf eine Idee von Stefan Zweig zurückgeht, kreist um ein Problem so alt wie die Gattung Oper selbst: das Verhältnis von Wort und Ton. Die Handlung verquickt eine ästhetische Debatte mit der Rivalität des Dichters Olivier und des Musikers Flamand, die im Paris des Jahres 1775 um die Gräfin Madeleine werben. Strauss betrachtete das höchst un­gewöhnliche Werk als sein „Testament“. Als Clemens Krauss, der Mitautor des Librettos, ihn auf eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit ansprach, verwies Strauss ihn auf den berühmten, von der weh­mütig schönen „Mondscheinmusik“ eingeleiteten Schlussmonolog der Gräfin: „Ist nicht dieses Des-Dur der beste Abschluss meines theatralischen Lebens-Werkes?“

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