Biografie

Szilvia Vörös

Stand: August 2020

Die ungarische Mezzosopranistin Szilvia Vörös gehört seit 2018 dem Ensemble der Wiener Staatsoper an. Sie studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest bei Éva Marton und ist Preisträgerin einer Reihe von Gesangswettbewerben. Ihr internationales Debüt gab Szilvia Vörös 2014 als Dritte Magd in Elektra an der Ungarischen Staatsoper in Budapest, wo sie sich in der Folge ein breites Repertoire erarbeiten konnte; so sang sie erfolgreich Partien wie Fenena (Nabucco), Suzuki (Madama Butterfly), Bersi (Andrea Chénier), Siébel (Faust), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Alisa (Lucia di Lammermoor), Waltraute (Die Walküre) und zuletzt Isabella (L’italiana in Algeri), ferner wirkte sie in Peter Eötvös’ Kammeroper Out at S.E.A. mit. Weitere Auftritte führten sie u.a. nach Mailand und Paris.
Als Teilnehmerin des Young Singers Project sang sie bei den Salzburger Festspielen 2016 die Albine in Thaïs. Ihr Repertoire im Konzertbereich umfasst Werke von J. S. Bach, Buxtehude, Mozart, Rossini, Beethoven, Bruckner, Pärt und Eötvös. An der Wiener Staatsoper sang sie u.a. Fenena, Anna (Les Troyens), Julie (Dantons Tod), Hippolyta (A Midsummer Night’s Dream).

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