Biografie

Raimund Orfeo Voigt

Stand: Juli 2018

Raimund Orfeo Voigt studierte Szenografie in der Meisterklasse von Erich Wonder an der Akademie der bildenden Künste in Wien und schloss seine Ausbildung mit Auszeichnung ab. Mehrere Jahre assistierte er bei Erich Wonder und Robert Wilson. 2012 war Raimund Orfeo Voigt Lehrbeauftragter an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Er schuf u. a. Bühnenräume für die Regisseurinnen Andrea Breth, Alexandra Liedtke, Christiane Pohle, Anna Badora und Mateja Koležnik sowie für die Regisseure Árpád Schilling, Jan Philipp Gloger, Matthias Hartmann, Christof Loy und Marco Štorman. Er arbeitete an verschiedenen Theater- und Opernhäusern, u. a. am Berliner Ensemble, Theater Basel, Schauspiel Düsseldorf, an der Oper Frankfurt, am Schauspiel Leipzig, Residenztheater München, an der Bayerischen Staatsoper München, Staatsoper Stuttgart, am Burgtheater Wien, Theater in der Josefstadt, an der Wiener Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, am Schauspielhaus Graz, Grand Théâtre de Genève, Teatro alla Scala Milano, Teatro Real Madrid und De Nationale Opera Amsterdam.
Für das Bühnenbild zu Wajdi Mouawads Verbrennungen (Regie: Anna Badora) erhielt er 2010 eine Nominierung für den Nestroy-Preis in der Kategorie „Bester Nachwuchs“. 2018 wurde Iwanow in der Regie von Mateja Koležnik und mit dem Bühnenbild von Raimund Orfeo Voigt mit dem Nestroy-Preis prämiert.
Bei den Salzburger Festspielen kreierte Raimund Orfeo Voigt 2012 die Bühne für Peter von Winters Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen (Dirigent: Ivor Bolton; Regie: Alexandra Liedtke) im Residenzhof.

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Salzburger Festspiele Sommergäste Raimund Orfeo Voigt
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