Biografie

Maresi Riegner

Stand: Juli 2019

Maresi Riegner wurde 1991 in Wien geboren, wo sie von 2013 bis 2016 an der Konservatorium Wien Privatuniversität Schauspiel studierte. 2016 spielte sie bereits ihre erste Hauptrolle, Helen Keller in The Miracle Worker von William Gibson am Theater der Jugend (Regie: Sandra Cervik). 2017 debütierte sie als Hedvig in Die Wildente am Theater in der Josefstadt, 2018 gastierte sie am Stadttheater Klagenfurt und bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf in Wildes Ernst ist das Leben (Bunbury) und spielte am Theater an der Wien in Benjamin Brittens A Midsummer Night’s Dream den Puck.
2012 gab Maresi Riegner ihr Filmdebüt in Endlich Weltuntergang von Barbara Gräftner. Es folgten u. a. 2013 Bad Fucking von Harald Sicheritz, 2014 Madame Nobel von Urs Egger und Uns geht es gut von Henri Steinmetz, 2015 Egon Schiele: Tod und Mädchen von Dieter Berner und 2016 Licht von Barbara Albert. 2014 spielte sie in der Reihe Tatort und in CopStories, 2015 in Soko Wien und Vorstadtweiber.
2017 erhielt Maresi Riegner den Nestroy-Preis in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ und wurde für den Österreichischen Filmpreis nominiert, den sie im Jahr darauf in der Kategorie „Beste weibliche Nebenrolle“ erhielt; 2018 erhielt sie den Outstanding Artist Award für darstellende Kunst.
2017 war Maresi Riegner in Ödön von Horváths Kasimir und Karoline in einer Textfassung von 600 HIGHWAYMEN erstmals bei den Salzburger Festspielen zu sehen.

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Maresi Riegner Schauspielerin
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