Biografie

Marco Armiliato

Stand: Juli 2019

Der italienische Dirigent Marco Armiliato tritt regelmäßig an allen führenden Opernhäusern der Welt auf. 2010 wurde seine CD Verismo mit Renée Fleming mit einen Grammy Award ausgezeichnet.
1995 debütierte Marco Armiliato mit Il barbiere di Siviglia am Teatro La Fenice in Venedig und im folgenden Jahr mit Andrea Chénier an der Wiener Staatsoper. Diese Debüts sowie mehrere Konzerte mit Luciano Pavarotti markierten den Beginn seiner steilen internationalen Karriere. Sie führte ihn u.a. an die Metropolitan Opera in New York, wo er seit seinem Debüt im Jahr 1998 mehr als 360 Aufführungen dirigiert hat, an die Mailänder Scala, die Bayerische Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Royal Opera House, Covent Garden, die Pariser Opéra, die Wiener Staatsoper, das Opernhaus Zürich, das Teatro Real in Madrid, das Liceu in Barcelona, das Teatro Regio in Turin, das Teatro dell’Opera in Rom und die Arena di Verona. Zu seinen Engagements der jüngeren Zeit zählen La bohème, Il trovatore, Manon Lescaut, Aida, La fanciulla del West und Alfanos Cyrano de Bergerac an der Met; La bohème, Roméo et Juliette, Simon Boccanegra, Manon Lescaut, La traviata, Neuproduktionen von Il trovatore und I Capuleti e i Montecchi, L’elisir d’amore, Simon Boccanegra, Don Pasquale, Turandot, Aida, La fanciulla del West, Otello, Samson et Dalila, Rigoletto, Tosca, Andrea Chénier und eine Gala anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums des Hauses an der Wiener Staatsoper; Lucia di Lammermoor in Barcelona; Manon Lescaut an der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam; eine Neuproduktion von La traviata, Otello, Manon und La fanciulla del West in Zürich; Werther am New National Theatre in Tokio; Madama Butterfly an der Lyric Opera of Chicago; Aida, Tosca und Madama Butterfly in der Arena di Verona und La Fille du régiment an der Paris Opera.
Marco Armiliato dirigierte 2015 eine Neuproduktion von Faust an der Deutschen Oper Berlin und gab 2016 sein Salzburger Festspieldebüt in konzertanten Aufführungen von Manon Lescaut sowie einem Galakonzert; 2017 kehrte er für konzertanten Aufführungen von Lucrezia Borgia nach Salzburg zurück. 2015 dirigierte er das Orchester der Mailänder Sala beim Eröffnungskonzert der Expo auf der Piazza del Duomo.
Höhepunkte der letzten Saisonen waren La traviata, Andrea Chénier, Tosca und ein Galakonzert in München, Madama Butterfly in Madrid, Rigoletto und Il trovatore in Chicago sowie La traviata an der Scala.
Zu seinen künftigen Projekten zählen La bohème, Aida und Simon Boccanegra in Zürich, La traviata, Manon Lescaut und Tosca in München, La traviata in der Arena di Verona, Carmen in Gstaadt, Aida, Tosca, La bohème, Il trovatore, Don Pasquale, Cavalleria rusticana und Pagliacci in Wien, La bohème, Macbeth und weitere wichtige Produktionen an der Metropolitan Opera, La bohème an Covent Garden und in Moskau, Mefistofele in Amsterdam, La sonnambula in Madrid und eine Serie von Galakonzerten in Orange.

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Fotos & Videos

Marco Armiliato Dirigent
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Adriana Lecouvreur Salzburger Festspiele 2019 Marco Armiliato
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Adriana Lecouvreur Salzburger Festspiele 2019 Marco Armiliato
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