Biografie

Lea Ruckpaul

Stand: Mai 2021

Lea Ruckpaul, geboren 1987 in Berlin, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Sie gehörte zum Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden, bevor sie mit Beginn der Spielzeit 2013/14 ins dortige Ensemble wechselte. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Tilmann Köhler, Roger Vontobel, Jan Gehler, Simon Solberg, Volker Lösch und Sebastian Baumgarten zusammen. 2016 folgte ein Engagement an das Schauspiel Stuttgart, wo Ruckpaul in Inszenierungen von Armin Petras und Jan Bosse spielte. Sie war u.a. als Cordelia und als Narr in Shakespeares König Lear (Regie: Claus Peymann) sowie als Gretchen in Goethes Faust (Regie: Stephan Kimmig) zu sehen.

Am Düsseldorfer Schauspielhaus, zu dessen Ensemble Lea Ruckpaul seit der Spielzeit 2018/19 gehört, war sie u.a. in George Orwells 1984 (Regie: Armin Petras), in Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe (Regie: Jan Gehler), in Ingmar Bergmans Fanny und Alexander (Regie: Stephan Kimmig), in der Uraufführung von Helene Hegemanns Bungalow (Regie: Simon Solberg) sowie in Bertolt Brechts Mutter Courage und ihre Kinder (Regie: Sebastian Baumgarten) zu erleben.

Sie steht auch regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera. Bei den Salzburger Festspielen ist Lea Ruckpaul in Das Bergwerk zu Falun erstmals zu Gast.

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Lea Ruckpaul Schauspielerin
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