Biografie

John Relyea

Stand: August 2019

John Relyea ist auf vielen großen Opernbühnen der Welt aufgetreten, darunter die Metropolitan Opera, die San Francisco Opera (wo er das Merola Opera Program und das Adler Fellowship Program absolvierte), die Lyric Opera of Chicago, das Royal Opera House, Covent Garden, die Pariser Opéra, die Mailänder Scala, die Bayerische und die Wiener Staatsoper, das Mariinski-Theater, die Opernhäuser in Rom, Neapel, Dresden, Madrid und Barcelona sowie die Canadian Opera Company.

Sein umfangreiches Repertoire umfasst u.a. die Titelrollen in Attila, Don Quichotte, Aleko, Le nozze di Figaro und Herzog Blaubarts Burg, Zaccaria (Nabucco), Bertram (Robert le Diable), Pagano (I Lombardi alla prima crociata), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Colline (La bohème), Alfonso (Lucrezia Borgia), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Alidoro (La Cenerentola), Giorgio (I puritani), Enrico VIII (Anna Bolena), Banco (Macbeth), Méphistophélès in Faust sowie in Le Damnation de Faust, die vier Bösewichte (Les Contes d’Hoffmann), Marke (Tristan und Isolde), Filippo II (Don Carlo), Kaspar (Der Freischütz), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Collatinus (The Rape of Lucretia), der Wassermann (Rusalka) und König René (Iolanta).

Auf dem Konzertpodium war er u.a. mit den Berliner und den Wiener Philharmonikern, dem New York Philharmonic Orchestra, den Symphonieorchestern von London, Chicago, Boston, Atlanta, Dallas, San Francisco, St. Louis, Sydney und des NDR, dem Cleveland und dem Philadelphia Orchestra, dem Orchestre de Paris und dem Orchestra Sinfonica della RAI zu hören. Er gastierte beim Tanglewood, Ravinia, Edinburgh und Lucerne Festival, beim New Yorker Mostly Mozart Festival, bei den BBC Proms und bei den Salzburger Festspielen, wo er 2001 debütierte.

Zu seinen jüngsten Opernengagements zählen Blaubart an der Pariser Opéra, Claggart (Billy Budd) in Rom und Oslo, sein Debüt am Teatro San Carlo in Neapel als Fiesco (Simon Boccanegra), Zaccaria in einer konzertanten Aufführung von Nabucco mit der Niederländischen Radio-Philharmonie in Amsterdam und Marcel (Les Huguenots) an der Semperoper Dresden.

Zu seinen künftigen Projekten zählen Gremin (Eugen Onegin) in Rom und Hunding (Die Walküre) an der Pariser Opéra sowie konzertante Aufführungen von Faust mit dem Shanghai Symphony Orchestra und Oedipus Rex im Amsterdamer Concertgebouw.

Auf CD ist John Relyea u.a. in Verdis Requiem unter Colin Davis, Idomeneo und La clemenza di Tito unter Charles Mackerras sowie Mahlers 8. Symphonie unter Simon Rattle zu hören.

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Fotos & Videos

John Relyea Luisa Miller Salzburger Festspiele 2019
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