Biografie

Boris Pinkhasovich

Stand: August 2019

Der russische Bariton Boris Pinkhasovich war in der Spielzeit 2018/19 u.a. als Schtschelkalow (Boris Godunow) am Royal Opera House, Covent Garden, in London und bei einer konzertanten Aufführung im Concertgebouw Amsterdam zu hören, kehrte in der Titelrolle von Eugen Onegin und als Sharpless (Madama Butterfly) an die Bayerische Staatsoper in München zurück und gab als Robert (Iolanta) sein Debüt am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia.

Als Ensemblemitglied des Michailowski-Theaters in Sankt Petersburg singt er Rollen wie Fürst Jelezki und Graf Tomski (Pique Dame), Giorgio Germont (La traviata), Robert, Belcore (L’elisir d’amore), Silvio (Pagliacci), Lescaut (Manon Lescaut), Marcello (La bohème), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro) und Figaro (Il barbiere di Siviglia). Gastengagements führten ihn als Thésée zu konzertanten Aufführungen von Enescus Œdipe mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski in die Royal Festival Hall und nach Bukarest, als Paolo Albiani (Simon Boccanegra) nach München, als Hadjar in Gounods Le Tribut de Zamora mit dem Münchner Rundfunkorchester ins Prinzregententheater München und an die Opéra Royal de Versailles sowie zu seinen Hausdebüts an der Pariser Opéra als Schtschelkalow und an der Wiener Staatsoper als Rossinis Figaro. Auf dem Konzertpodium sang er u.a. bei einem Galakonzert in den Chorégies d’Orange sowie beim Gedenkkonzert für Dmitri Hvorostovsky an Covent Garden.

Nach seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen als Thésée in Œdipe wird er in der Spielzeit 2019/20 u.a. nach München, Wien und an die Opéra Monte-Carlo zurückkehren und seine Debüts an der Finnischen Nationaloper in Helsinki sowie in der Tokyo Opera City Concert Hall geben.

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Boris Pinkhasovich Sänger Bariton
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