Biografie

Alessandro Spina

Stand: Mai 2021

Alessandro Spina, einer der talentiertesten Bässe seiner Generation, studierte am Verdi-Konservatorium in Mailand und absolvierte auch eine Schauspielausbildung. Er gab sein Operndebüt als Lunardo in Wolf-Ferraris I quattro rusteghi am Teatro Verdi in Pisa. Seither gastierte er u. a. an der Mailänder Scala, der Monnaie in Brüssel, der Opéra de Monte-Carlo, dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, dem Teatro dell’Opera in Rom, dem Teatro La Fenice in Venedig, in der Arena di Verona, am Teatro San Carlo in Neapel, dem Teatro Regio in Parma, dem Teatro Comunale in Bologna, dem Teatro Verdi in Triest, der Opéra de Nice, der Opéra Royal de Wallonie in Liège, der Opera de Tenerife sowie beim Wexford Festival und dem Macerata Opera Festival.

Zu den Dirigenten, mit denen er zusammengearbeitet hat, gehören Roberto Abbado, Riccardo Chailly, Asher Fisch, Daniele Gatti, Ottavio Dantone, Daniel Harding, Michele Mariotti, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Daniel Oren, Evelino Pidò, Nello Santi, Wolfgang Sawallisch, Pinchas Steinberg und Juraj Valčuha.

Engagements der jüngeren Zeit führten Alessandro Spina u. a. als Ferrando (Il trovatore) zum Macerata Opera Festival, als Colline (La Bohème) nach Liège, als Timur (Turandot) nach Pavia, Brescia, Cremona und Como, als Dulcamara (L’elisir d’amore) nach Novara, als Alidoro (La Cenerentola) nach Brescia, Cremona, Pavia, Bergamo und Como sowie als Fürst von Bouillon (Adriana Lecouvreur) nach Monte Carlo.

Zu seinen aktuellsten und künftigen Engagements zählen sein Rollendebüt als Talbot (Maria Stuarda) an der Deutschen Oper am Rhein, Ferrando am Teatro Petruzzelli in Bari und in Japan, Colline in Sassari und an der Opéra de Marseille, der Fürst von Bouillon in Marseille, unter Daniel Harding beim Maggio Musicale Fiorentino und an der Scala, Geronte (Manon Lescaut) in Monte Carlo, Alidoro (La Cenerentola) unter Dantone an der Mailänder Scala, Moser (I masnadieri) an der Scala und bei den Opernfestspielen Savonlinna, Ludovico (Otello) unter Mehta beim Maggio Musicale Fiorentino, der Marchese von Calatrava (La forza del destino) unter Nicola Luisotti bei den Chorégies d’Orange und unter Mehta beim Maggio Musicale Fiorentino sowie Colline und Angelotti (Tosca) in Neapel und Bari.

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Alessandro Spina Bass
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