Salzburger Festspiele Pfingsten 2020 abgesagt

Absage Pfingstfestspiele 2020

6. April 2020

Bis zuletzt hegten wir die Hoffnung, dass sich durch die konsequenten und beherzten Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung die Lage rechtzeitig entspannt und die Pfingstfestspiele 2020 stattfinden können. Wie in der Pressekonferenz der Bundesregierung vom 6. April 2020 verkündet, ist es aber, um die bisherigen Erfolge zur Eindämmung des Coronavirus nicht zu gefährden, notwendig Veranstaltungen aller Art bis Ende Juni in Österreich zu untersagen.

Daher ist auch die Abhaltung der diesjährigen Pfingstfestspiele zu unserem großen Bedauern untersagt. Aber natürlich hat auch für uns die Gesundheit Priorität vor allen künstlerischen und ökonomischen Anliegen. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre erworbenen Karten den Eintrittskartenpreis zurück.

Stellungnahme
Cecilia Bartoli

Liebe Freunde,

es tut mir unendlich leid, dass wir aufgrund der gegenwärtigen Situation gezwungen sind, die diesjährigen Pfingstfestspiele in Salzburg abzusagen!

Ich hatte mich so darauf gefreut, die Proben mit dem fantastischen Salzburger Team und meinen Künstlerkollegen aufzunehmen und unser treues Publikum und Freunde zu treffen, die jedes Jahr nach Salzburg kommen – genau wie die, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei sein wollten!

Diese Entscheidung bricht mir das Herz, aber eines ist klar – Gesundheit geht vor! Es ist außer Frage, dass wir, unsere gesamte Gesellschaft, zusammenhalten müssen, um uns und unsere Lieben zu schützen. Es sind schwierige Zeiten für uns alle, aber ich bin sicher, dass die Kraft der Musik uns helfen wird, dies zu überstehen.

Zusammen mit dem Direktorium der Salzburger Festspiele sind wir jetzt schon dabei, an einer spannenden Zukunft zu arbeiten, und ich freue mich darauf, Sie alle sobald wie möglich wiederzusehen! Bis dahin passen Sie gut auf sich auf, bleiben Sie gesund und stark!

Ihre Cecilia Bartoli

Mit diesen Worten drückte Cecilia Bartoli, Intendantin der Salzburger Festspiele Pfingsten, ihr großes Bedauern über die Absage „ihres Festivals“ aus. Dem schließen sich das Direktorium, Helga Rabl-Stadler, Markus Hinterhäuser und Lukas Crepaz von ganzem Herzen an.

Eigentlich wollte man erst am 15. April die Entscheidung über die Abhaltung der Pfingstfestspiele fällen. Aber die heutige Pressekonferenz des Bundeskanzlers mit Ankündigung der behördlichen Untersagung aller öffentlichen Veranstaltungen bis Ende Juni hat das Vorziehen der Entscheidung sinnvoll gemacht.

Natürlich bedauern die Salzburger Festspiele besonders, die vielen Salzburg- und Bartoli-Fans enttäuschen zu müssen. Aber die Gesundheit hat Vorrang vor noch so schönen künstlerischen Projekten und noch so wichtigen finanziellen Überlegungen.

Cecilia Bartoli ist voll der Ideen für Pfingsten 2021 und natürlich hoffen alle, das Direktorium und Cecilia Bartoli, dass die Sommerfestspiele stattfinden können.

Informationen zum Coronavirus

1. September 2020: Abschluss-Aussendung 2020
Sicherheits- und Präventionskonzept

Festspiele zu veranstalten, die künstlerisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar sind, ohne die Gesundheit des Publikums, der Künstler und der Mitarbeiter zu gefährden, das war die Maxime des Direktoriums bei seiner Entscheidung für modifizierte Jubiläumsfestspiele.
Seit Ende April wurde daher in Verantwortung des Kaufmännischen Direktors Lukas Crepaz, gemeinsam mit dem technischen Direktor Andreas Zechner (Backstagebereich), dem stellvertretenden Leiter des Gebäude- und Veranstaltungsmanagements Friedrich Hoch (Publikumsbereich) und Betriebsarzt Dr. Joseph Schlömicher-Thier (Präventionsbeauftragter) sowie unzähligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Haus ein detailliertes Präventionskonzept ausgearbeitet.
Zudem wurde ein hochkarätiger Expertenbeirat aus Medizinern, Virologen, Epidemiologen und Hygienikern gebildet. Dieser unterstützte die Festspiele bei der Erstellung des Präventionskonzeptes, bei der Entwicklung von darüber hinausgehenden Maßnahmen und bei der Durchführung der Jubiläumsfestspiele.
Dem Expertenbeirat gehören folgende Personen an:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Uta Hoppe – Vorstand Universitätsklinik für Innere Medizin II der PMU, Kardiologie und internistische Intensivmedizin mit Notaufnahme
Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Studnicka – Vorstand Pneumologie des Universitätsklinikum Salzburg
Priv.-Doz. Dr. Markus Hell – Facharzt für klinische Mikrobiologie und Hygiene, Medilab Salzburg
OA Dr. Bodo Kirchner – Facharzt für Innere Medizin, Hygienebeauftragter Arzt des Unfallkrankenhauses Salzburg, u.a. Obmann des Vereins der Theater- und Festspielärzte
Dr. Josef Schlömicher-Thier – Facharzt für HNO und Arbeitsmediziner der Salzburger Festspiele

Das Präventionskonzept wurde mehrfach mit der Gesundheitsbehörde abgestimmt und per Bescheid am 27.07.2020 bewilligt.
Darüber hinaus wurden Verhaltenskodices für alle Mitarbeitergruppen, für die Presse und für externe Dritte ausgearbeitet, die äußerst diszipliniert und vorbildlich von allen eingehalten wurden.

Auf Basis eines ausgeklügelten Testkonzeptes wurden insgesamt ca. 3.600 Tests durchgeführt:
– 1.000 Initialtests am Wohnort der temporären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Künstlerinnen und Künstler
– 2.355 Routine-Testungen der roten Gruppe
– 154 Verdachtstestungen

Ein einziger Verdachtstest Anfang Juli war positiv und wurde von der Festspielleitung unmittelbar an die Öffentlichkeit kommuniziert. Glücklicherweise verlief die COVID-19-Erkrankung der temporären Mitarbeiterin in der Verwaltung sehr leicht. Das Präventionskonzept bestand hier seine erste Bewährungsprobe: Durch die rasche Reaktion aller Beteiligten wurden keine weiteren Mitarbeiter angesteckt.

Als Bestbieter für Routine- und Verdachtstestungen wurde das Salzburger Labor Mustafa-Richter mit den Testungen beauftragt.

Für das Publikum galt in diesem Sommer eine generelle Maskenpflicht außer am Sitzplatz während der Vorstellung. Fächern wurde verboten, um die Verbreitung von Aerosolen einzudämmen. Das Publikum wurde als Unterstützung zur Einhaltung der 1-Meter-Abstandsregel aktiv geleitet. Es gab keine Pausen und generell keine Bewirtung. Die Eintrittskarten wurden personalisiert, um den Behörden ein schnelles Contact Tracing zu ermöglichen. Der Käufer musste bei der Ticketkontrolle seinen Ausweis unaufgefordert vorweisen. Desinfektionsspender wurden an allen Eingängen sowie an den neuralgischen Punkten zur Verfügung gestellt, Kontaktflächen wiederkehrend gereinigt. Die Sitzplätze in den Spielstätten wurden deutlich reduziert, das Publikum saß im Schachbrettmuster.

Von den über 70.000 Besuchern wurde bisher kein positiver Fall von den Behörden gemeldet.

Die 100-Jahre-Salzburger-Festspiel-Maske prägte das Bild in den Festspielhäusern und auf Salzburgs Straßen. Über 7.200 Stück wurden bisher verkauft.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Künstlerinnen und Künstler wurden in drei Gruppen eingeteilt:

Zur roten Gruppe gehörten Bühnenakteure, die aufgrund ihrer Arbeit, die Abstandsregeln nicht einhalten und keinen Mund-Nasen-Schutz tragen konnten. Diese mussten regelmäßig ein PCR-Screening machen und ein Gesundheits- und Kontakttagebuch führen.
Zur orangen Gruppe gehörten jene Künstlerinnen und Künstler und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die prinzipiell den Abstand einhalten konnten und jederzeit einen Mund-Nase-Schutz tragen konnten. Sie mussten eine Initialtestung machen und ebenfalls das Gesundheits- und Kontakttagebuch führen.
Der gelben Gruppe wurden all jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeordnet, die zu jeder Zeit die Abstandregeln einhalten konnten. Auch diese wurden initial getestet, mussten auf allen Wegen und bei kurzfristiger Unterschreitung des Mindestabstandes Mund-Nasen-Schutz tragen und sich jederzeit an die Hygiene- und Abstandsregeln halten.

Die ärztliche Betreuung wurde deutlich ausgebaut. So wurden die Arztdienste im Haus verdoppelt, eine interne ärztliche Corona-Hotline eingerichtet, die rund um die Uhr erreichbar war und ein Bereitschaftsdienst von Testteams des Roten Kreuzes organisiert.

31. Juli 2020: Initiative Salzburger Festspiele
Die Salzburger Festspiele, der Salzburger Altstadtverband und die Wirtschaftskammer Salzburg haben in Zeiten steigender COVID-19 Infektionen eine große gemeinsame Initiative ins Leben gerufen. Damit soll zum einen der hervorragende Ruf der Mozartstadt als Reiseziel erhalten und zum anderen vermieden werden, dass die zurecht so gefürchteten Cluster entstehen können. Hier erfahren Sie mehr zur Initiative „Partnerbetrieb – sichere Festspiele“.

8. Juli 2020: Information zum Corona-Fall
Eine temporäre Mitarbeiterin der Salzburger Festspiele, die am 18. Juni 2020 nach negativer Initialtestung den Dienst angetreten hat, wurde leider heute positiv auf Corona getestet. Glücklicherweise zeigt sie bisher nur leichte Symptome wie Halskratzen. Da sie, wie im Präventionskonzept der Salzburger Festspiele vorgesehen, ein Gesundheits- und Kontakttagebuch führte, konnten alle Kontaktpersonen der Kategorie I sofort dem Gesundheitsamt genannt werden.

Zur Erklärung: Kontaktpersonen der Kategorie I sind Personen, die sich länger als 15 Minuten in einem Abstand von weniger als 2m im selben Raum aufgehalten haben.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Festspiele, die zur Kontaktpersonengruppe I gehören, begeben sich nun für 14 Tage in Quarantäne. Um besondere Vorsicht walten zu lassen, testen die Festspiele aber auch über die Kategorie I hinaus (also auch jene, die kürzer oder weiter entfernt im Kontakt mit der getesteten Mitarbeiterin waren). Die 5 mit der Corona-Infizierten Person in Kontakt Stehenden sind alle negativ getestet worden.

Leider musste somit das Präventionskonzept erstmals seine Praktikabilität beweisen, was glücklicherweise gelungen ist. Durch die festgelegten Abläufe und Maßnahmen, wie das Gesundheits- und Kontakttagebuch, konnte das oberste Gebot des raschen Containments, der sofortigen Nachverfolgbarkeit erfüllt werden.

Die Vorbereitungsarbeit für die Festspiele ist durch diesen bedauerlichen Fall nicht gefährdet.

Informationen zum Präventionskonzept, Stand 9. Juni 2020
Die Festspiele haben ihr Programm modifiziert, die Spielstätten von 16 auf 8 reduziert. Das Haus hat bereits ein Präventionskonzept erarbeitet, das derzeit mit dem Expertenbeirat und den Behörden abgestimmt wird. Dieses wird laufend den neuen Entwicklungen angepasst.

Dem Expertenbeirat gehören an:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Uta Hoppe – Vorstand Universitätsklinik für Innere Medizin II der PMU, Kardiologie und internistische Intensivmedizin mit Notaufnahme
Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Studnicka – Vorstand Pneumologie des Universitätsklinikum Salzburg
Priv.-Doz. Dr. Markus Hell – Facharzt für klinische Mikrobiologie und Hygiene, Medilab Salzburg
OA Dr. Bodo Kirchner – Facharzt für Innere Medizin, Hygienebeauftragter Arzt des Unfallkrankenhauses Salzburg, u.a. Obmann des Vereins der Theater- und Festspielärzte
Dr. Josef Schlömicher-Thier – Facharzt für HNO und Arbeitsmediziner der Salzburger Festspiele

Eckpunkte des Sicherheits- und Präventionskonzepts, Stand 8. Juni 2020

Die aufgrund der Corona-Pandemie modifizierten und deutlich reduzierten Salzburger Festspiele werden unter Einhaltung aller von der Bundesregierung verordneten Maßnahmen und weitergehender selbst auferlegter Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Das Präventionskonzept wird aktuell mit dem oben genannten Expertenbeirat und den Behörden abgestimmt und jeweils auf neue Entwicklungen angepasst. Eckpunkte des Präventionskonzeptes für das Publikum und für die Mitarbeiter sind derzeit:

Publikum

  • Generelle Maskenpflicht außer am Sitzplatz während der Vorstellung
  • Aktive Publikumsleitung als Unterstützung zur Einhaltung der 1-Meter-Abstandsregel: u.a. Sektoreneinteilung nach baulicher Maßgabe der Spielstätten
  • Um größere Ansammlungen zu vermeiden und so das Infektionsrisiko zu minimieren, wird es
    • eine deutliche Reduktion an Spielstätten und Veranstaltungen geben, statt der ursprünglich vorgesehenen 16 wird es nun 8 Spielstätten geben.
    • eine Entkoppelung von Einlass- und Auslasszeiten geben. Es soll nicht wie in normalen Festspielsommern gleichzeitig Veranstaltungen in den Festspielhäusern geben, um zu vermeiden, dass die Publikumsströme aufeinandertreffen.
    • keine Pausen und generell keine Bewirtung geben. Da die Kontrolle von Warteschlangen vor Buffet und Toilette sehr schwierig wäre, wird es generell keine Bewirtung geben. Das heißt es wird keine Buffets auf den Festspielstätten, auch nicht vor und nach den Vorstellungen geben.
  • Personalisierte Eintrittskarten, um den Behörden ein schnelles Contact Tracing zu ermöglichen. Der Käufer muss bei der Ticketkontrolle seinen Ausweis unaufgefordert vorweisen.
  • Besondere Hygienemaßnahmen: u.a. Desinfektionsspender an allen Eingängen sowie an den neuralgischen Punkten, häufig wiederkehrende Reinigung von Kontaktflächen, etc.
  • Deutliche Reduktion der Sitzplätze unter Einhaltung der Abstandsregeln: Diese sind prinzipiell im Schachbrettmuster angelegt. In Bereichen mit mehr als 1 Meter Abstand zu den dahinterliegenden Sitzplätzen, werden andere Formen der Platzbelegung geprüft.
  • Das Publikum wird über alle Informationskanäle der Salzburger Festspiele rechtzeitig vor Festspielbeginn im Detail über die dann aktuellen Sicherheitsmaßnahmen informiert.

    Künstlerinnen und Künstler / Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  • Deutliche Modifizierung und Ausdünnung des Proben- und Spielplans und der künstlerisch-technischen Disposition der Salzburger Festspiele 2020
  • Verpflichtende Initialtestung und Vorlage eines Attests für alle Künstlerinnen und Künstler sowie temporäre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Aufnahme der Tätigkeit (nicht älter als 4 Tage)
  • Verpflichtende Hygieneregeln und Regeln zur Verwendung des Mund-Nasen-Schutz
  • Einteilung in drei Gruppen mit entsprechenden zusätzlichen Präventionsmaßnahmen:
  • Rote Gruppe
    Bühnenakteure, die die Abstandsregeln nicht einhalten können und keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können: PCR-Screening, Gesundheitstagebuch, Hygieneregeln, Verhaltensregeln

    Orange Gruppe
    Künstlerinnen und Künstler, die prinzipiell Abstand einhalten können, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kontakt zur roten Gruppe, die MNS tragen können: Initialtestung, Gesundheitstagebuch, temporärer MNS gemäß Präventionskonzept, Hygieneregeln, Verhaltensregeln

    Gelbe Gruppe
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu jeder Zeit die Abstandsregeln einhalten können: Initialtestung, temporärer MNS gemäß Präventionskonzept, Hygieneregeln, Verhaltensregeln

    25. Mai 2020
    Die Salzburger Festspiele werden 2020 vom 1. August bis 30. August stattfinden, allerdings wegen der Corona-Sicherheitsmaßnahmen in modifizierter und verkürzter Form. Alle Infos dazu finden Sie hier

    15. Mai 2020
    Modifizierte Festspiele scheinen möglich. Alle Infos dazu finden Sie hier

    6. April 2020
    Wie in der Pressekonferenz der Bundesregierung vom 6. April 2020 verkündet, ist es aber, um die bisherigen Erfolge zur Eindämmung des Coronavirus nicht zu gefährden, notwendig Veranstaltungen aller Art bis Ende Juni in Österreich zu untersagen. Daher ist auch die Abhaltung der diesjährigen Pfingstfestspiele zu unserem großen Bedauern untersagt.

    Bitte beachten Sie folgende Änderungen, die durch den Coronvirus nötig wurden:

  • Vorerst finden keine öffentlichen Führungen und Gruppenführungen durch die Festspielhäuser statt.
  • Die Salzburger Landesausstellung „Großes Welttheater – 100 Jahre Salzburger Festspiele“ konnte nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt (25.4.) starten und wird nun vom 26. Juli 2020 bis 31. Oktober 2021 gezeigt.
  • Ebenso wurde die künstlerische Intervention „Der Traum von einem Feentempel“ verschoben und findet nun von August bis Dezember 2020 statt.
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  • Unser Kartenbüro am Herbert-von-Karajan-Platz 11 ist für den persönlichen Kundenverkehr zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar, sowie telefonisch oder per E-Mail.
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    Fragen & Antworten

    Wie gebe ich meine Karten für die Pfingstfestspiele 2020 zurück?
    Die Pfingstfestspiele 2020 mussten wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden. Selbstverständlich können Sie Ihre Karten retournieren und erhalten den Kartenpreis zurück. Bitte loggen Sie sich dafür in "Meine Festspiele" (Login für bestehende Kunden) ein.
    Ich habe eine Frage zu meinen Karten für die Pfingstfestspiele 2020
    Wenn Sie Fragen zu Ihren Karten haben, können Sie sich an unser Kartenbüro wenden, unsere MitarbeiterInnen helfen Ihnen gerne. Kontakt und Öffnungszeiten finden Sie hier.
    Bekomme ich im Falle einer Vorstellungs-Absage mein Geld zurück?

    Im Falle einer Vorstellungsabsage erhält der Kunde den Eintrittskartenpreis ganz oder – bei Abbruch einer Veranstaltung – anteilig zurück. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, wenn die Salzburger Festspiele den Grund für den Ausfall der Veranstaltung nicht zu vertreten haben. Die Eintrittskarte muss binnen 3 Monaten nach dem Termin der abgesagten Vorstellung im Original rückgelöst werden. Danach verfällt jeglicher Anspruch.

    Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Jedermann: Da es sich bei der Aufführung des Jedermann am Domplatz um eine Open-Air-Aufführung handelt, ist ein Wetterrisiko nicht auszuschließen. Bei Regen sowie einer unklaren Wettersituation (z.B.: Starkregen oder Gewitter) kann es zu einer Verlegung ins Große Festspielhaus kommen. Aufgrund der besonderen Situation ist es in diesem Jahr jedoch nicht möglich, eine bereits begonnene Vorstellung ins Große Festspielhaus zu übersiedeln. Nach 60 Minuten gilt die Vorstellung als gespielt, bei einem früheren Abbruch wird das Eintrittsgeld aliquot zurückerstattet. Aufgrund der Verschiedenheit der Spielstätten Domplatz und Großes Festspielhaus kann im Falle einer Aufführung des Jedermann im Großen Festspielhaus eine nebeneinanderliegende Platzierung nicht gewährleistet werden bzw. der Platz in Reihe und räumlicher Positionierung zum Domplatz variieren.

    Was passiert, wenn ich nicht ausreisen darf / an Covid erkrankt bin / in Quarantäne bin?
    In diesem Fall greift unsere „Sonderregelung Covid-19“ der AGBs. Sollte der Besuch der Vorstellung aufgrund von Maßnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie unmöglich sein, wird der Kartenpreis gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises zurückerstattet.
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    Wo kann ich mich über das Coronavirus informieren?
    Wie Sie sich und Ihre Mitmenschen schützen können, was Sie zu aktuellen Sicherheitsmaßnahmen wissen sollten und wie Sie im Ernstfall handeln erfahren Sie auf der Informationsseite zum Coronavirus der Bundesregierung.

    Zusätzlich informiert das Land Salzburg auf einer eigens zu diesem Thema eingerichteten Seite.

    Welche Maßnahmen die Salzburger Festspiele zur Prävention setzen finden Sie auf Info Coronavirus.

    Allgemeine Informationen zum Coronavirus in Österreich:
    Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Österreichisches Sozialministerium
    Gibt es aktuelle Coronavirus-Fälle in Salzburg?
    Aktuelle Infos über die Ausbreitung in Salzburg entnehmen Sie bitte der Informationsseite des Land Salzburg: Coronavirus Salzburg
    Kann ich anreisen?
    Bitte beachten Sie die Reisebestimmungen des Bundesministeriums.
    Ist das öffentliche Leben in Salzburg und dem Salzburger Land beeinträchtigt?
    Maßnahmen zur Einschränkung des Coronavirus betreffen das öffentliche Leben in Österreich. Mehr Informationen:
    https://www.oesterreich.gv.at/ 
    Wie verhalte ich mich bei Verdacht auf eine Infektion?
    Sollten Sie bei Ihnen selbst oder in ihrem unmittelbaren Umfeld den seriösen Verdacht einer Infektion haben, wenden Sie sich bitte unmittelbar und ausschließlich telefonisch innerhalb Österreichs an die Gesundheitsberatung unter der Nummer 1450.

    Außerhalb Österreichs wenden Sie sich bitte an die zuständige Gesundheitsbehörde.
    Wie schütze ich mich vor einer Infektion?
    Einen Überblick, wie man eine Infektion mit dem Coronavirus vermeidet, bieten die Seiten der Gesundheitsnummer, der Österreichischen Bundesregierung zur Coronavirus-Prävention und die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (nur auf Englisch).