© SF / Marco Borrelli

Die im Iran aufgewachsene und in New York lebende Künstlerin Shirin Neshat (*1957) befragt in ihren preisgekrönten Filmen und Fotografien die Rolle von Frauen im Kontext islamischer Gesellschaften. Für ihre Videoinstallation Turbulent (1998), in der männliche und weibliche Welten auf gegenüberliegenden Screens aufeinanderprallen, erhielt Neshat den Internationalen Preis der Biennale von Venedig. In Roja und Sarah (die zwei letzten Teile der Trilogie Dreamers, 2016) nimmt sie Bezug auf eigene Träume, die Angst vor dem Fremden sowie Fragen zu Heimat, „Mutter“land und Freiheit.

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