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Leinwandgötter

ZUR PRODUKTION

Bereits eine Tradition während der Salzburger Pfingstfestspiele ist die Zusammenarbeit mit dem Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO. Diesmal zeigen wir filmische Sichtweisen auf ausgewählte Gestalten unseres Schwerpunktes rund um die Götter Griechenlands: Michael Cacoyannis, 1964 weltberühmt geworden mit seiner Verfilmung des Romans Alexis Sorbas, gestaltete 1977 seine Euripides-Adaption der Iphigenie mit Tatiana Papamoschou und Irene Papas in den Hauptrollen; Jean Cocteau verlegte 1949 den antiken Orpheus-Stoff in die Gegenwart und inszenierte Jean Marais als jungen Poeten. Der italienische Regisseur Pier Paolo Pasolini konnte 1969 für seinen Film Medea Maria Callas für die Hauptrolle gewinnen und erzählt anhand des altgriechischen Mythos vom Aufeinandertreffen zweier Kulturen, deren Unvereinbarkeit in einer blutigen Tragödie endet. Der älteste Film unserer Auswahl datiert aus dem Jahre 1935: mit der US-amerikanischen Filmkomödie A Midsummer Night’s Dream schuf Max Reinhardt seinen einzigen Hollywood-Film und zugleich eine seiner letzten wichtigen Regiearbeiten. Zur Zeit des Nationalsozialismus verboten, gelangte diese glanzvoll ausgestattete und mit filmischer Trick-Zauberei gestaltete Adaption von Shakespeares amourösem Klassiker erst 1962 nach Deutschland.

Die genauen Daten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Szenenfoto aus Ein Sommernachtstraum, © Salzburger Marionettentheater

KARTEN

Karten für die Opern- und Konzertvorstellungen sind außerdem im Abonnement online buchbar.

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