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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Die aktuellen Blogeinträge

KARTEN KÖNNEN JETZT DIREKT ONLINE GEKAUFT WERDEN!

31 MÄR 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  09:53 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Heute, am 31. März, startet in dieser Saison der freie Verkauf unserer Festspielkarten. Nun können Sie Ihre Festspielkarte online kaufen mit der einzigartigen Möglichkeit, Ihren Wunschsitz im Saal auf die Sichtverhältnisse hin zu überprüfen.

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Salzburger Festspiele und Schlumberger • Zwei österreichische Kulturtraditionen gehen gemeinsame Wege

14 MÄR 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  12:53 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Wenn im Musiktheater von Lebensgenuss oder Liebe die Rede ist, dann ist – zumindest ab der Mitte des 19. Jahrhundert – der Schaumwein oft rasch zur Stelle. Dass es den liebeshungrigen Gourmet Falstaff schon früh zu diesem Getränk hinzog, verwundert nicht. In Otto Nicolais Oper Die lustigen Weiber von Windsor (1849) singt er: „Als Büblein klein an der Mutter Brust […] da war der Sekt schon meine Lust“.
Die Kooperation der beiden österreichischen Traditionshäuser Schlumberger und Salzburger Festspiele verstärkt diese „gelernte“ Verbindung von Sekt und Champagner mit dem Kulturgenuss von Oper, Theater und Konzert.

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Zum Tod von Dr. Gerard Mortier

9 MÄR 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  14:46 h;
veröffentlicht in: Allgemein

„Gerard Mortier war eine der raren Intendantenpersönlichkeiten, die unbeirrbar – auch durch schwere Krankheit nicht – für die Kunst und deren gesellschaftliche Bedeutung kämpften. Sein Tod ist ein schrecklicher Verlust“, reagierte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler in einer sehr persönlichen Stellungnahme auf den Tod von Gerard Mortier, der von 1991 bis 2001 die Salzburger Festspiele geleitet hat.

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Preisträger des Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award • Maxime Pascal

3 MÄR 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  11:57 h;
veröffentlicht in: Konzert

Am Award Concert Weekend 2014 überzeugte der 28-jährige Maxime Pascal aus Frankreich in der Felsenreitschule die internationale Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher in einem Konzert mit dem Solisten Ramón Ortega Quero und der Camerata Salzburg.
„Die Konzerte der drei Finalisten Maxime Pascal, Leo McFall und Victor Aviat waren auf sehr hohem Niveau. Nach eingehender Beratung hat sich die Jury übereinstimmend für den jungen Maxime Pascal  ausgesprochen. Seine große Musikalität und sein besonderer Kontakt zum Orchester haben uns überzeugt“, sagt Juryvorsitzender Ingo Metzmacher bei der Bekanntgabe des Preisträgers 2014.

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Victor Aviat, der dritte Finalist des Young Conductors Award, wird vorgestellt

13 FEB 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  11:35 h;
veröffentlicht in: Konzert

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch den dritten Finalisten, Victor Aviat aus Frankreich, etwas näherbringen, der am  2. März 2014 um 15:00 Uhr in der Felsenreitschule das Symphonieorchester Vorarlberg und die Solistin Veronika Eberle dirigieren wird. Auch ihm haben wir einige Fragen gestellt und interessante Antworten bekommen.

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Fragen an den zweiten Finalisten des Young Conductors Awards – Leo McFall

10 FEB 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  12:30 h;
veröffentlicht in: Konzert

Der zweite Finalist des Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Awards ist der aus Großbritannien stammende Leo McFall. Was das Finale und Musik im Allgemeinen für ihn bedeutet, können Sie hier erfahren. Leo McFall wird am 01. März 2014 um 19:30 Uhr gemeinsam mit dem Mozarteumorchester und dem Solisten Jan Lisiecki musizieren. 

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Im Gespräch mit dem ersten Finalisten des Young Conductors Awards – Maxime Pascal

7 FEB 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  11:28 h;
veröffentlicht in: Konzert

Am 28. Februar sowie 1. und 2. März 2014 findet das Award Concert Weekend im Rahmen des Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Awards in der Felsenreitschule statt. Hier werden Ihnen nun die drei Finalisten vorgestellt. Wir haben ihnen einige Fragen zu ihrer Person, ihrem musikalischen Werdegang, ihrer Liebe zur Musik und zu dem Finale, welches sie bestreiten müssen, gestellt. In drei aufeinander folgenden Blogs können Sie sich einen Eindruck von Maxime Pascal, Leo McFall und Victor Aviat machen.  Wir beginnen mit dem Franzosen Maxime Pascal, der am 28. Februar 2014 um 19:30 Uhr das Award Concert Weekend eröffnen wird und mit der Camerata Salzburg und dem Oboisten Ramón Ortega Quero auftritt.

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Zum Tod von Maximilian Schell

1 FEB 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  18:33 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Ein Weltstar, ein Weltbürger, ein Intellektueller, ein Philanthrop ist gestorben. Die Salzburger Festspiele sind betroffen von seinem Tod und gedenken und danken einem der ganz Großen auf den Bühnen der Welt. Maximilian Schell verkörperte von 1978 bis 1982 den Jedermann auf dem Domplatz. „Er war einer der überzeugendsten und besten Darsteller dieser Rolle“, so Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler. Maximilian Schells Auftritte bei den Salzburger Festspielen gesamt finden Sie unter diesem Link.

„The Forbidden Zone“ • Clara Immerwahr steht nun im Zentrum der Inszenierung

30 JÄN 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  14:14 h;
veröffentlicht in: Schauspiel

Die englische Regisseurin Katie Mitchell wird für die Salzburger Festspiele im Rahmen unserer Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg das Projekt The Forbidden Zone für die Bühne der Perner-Insel Hallein erarbeiten. Ursprünglich hatten Katie Mitchell und ihr Autor Duncan Macmillan für dieses Vorhaben ihr Hauptaugenmerk auf Mary Bordens gleichnamiges, autobiographisches Werk gelegt. Im Zuge der Recherchen und der Vorbereitung von Katie Mitchell und Duncan Macmillan, hat sich aber ihr Interesse an den Geschehnissen des Weltkrieges erweitert.

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Zum Tod von Claudio Abbado

20 JÄN 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  13:55 h;
veröffentlicht in: Allgemein

„Seit Wochen haben wir uns vor dieser Nachricht gefürchtet. Claudio Abbado ist tot. Die Musikwelt hat einen der ganz Großen verloren. Er wollte nie triumphieren, aber wahrscheinlich sind ihm gerade deshalb solche Triumphe mit seinen Interpretationen gelungen. Auch wir in Salzburg müssen Abschied nehmen von einem Musiker, der unserem Publikum jahrzehntelang außergewöhnliche Erlebnisse beschert hat. Bei wenigen anderen Dirigenten stand so oft das Wort „Sternstunden“ in den Rezensionen. Bei wenigen anderen Dirigenten brandete der Applaus auch nach schwierigen Werken so mächtig auf. Die Festspiele sind dankbar, dass wir ihn in Salzburg haben durften. Durch sein Werk lebt er in uns fort.“, sagt Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler in einer ersten Stellungnahme.

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