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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Hohe Sangeskunst zu Pfingsten

17 APR 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  15:12 h;
veröffentlicht in: Pfingsten

Julian Prégardien, Christoph Prégardien (Foto: Marco Borggreve)
Ulisse und Telemaco, Vater und Sohn, Christoph und Julian Prégardien. Die Pfingstfestspiele versprechen, ein Sängerfest zu werden:
Christoph Prégardien gilt als einer der besten lyrischen Tenöre und reüssiert seit Jahrzehnten insbesondere im Fach „romantisches Lied“. Viele seiner über 130 Tonträger sind mit Preisen gekrönt. Für die Einspielung von Schuberts Winterreise mit Michael Gees erhielt er 2014 eine Grammy-Nominierung.
Für seinen Sohn Julian Prégardien, ebenfalls erfolgreicher Tenor, war schon von frühesten Kindesbeinen an klar, dass er Sänger werden möchte. Spannend ist die unglaubliche Ähnlichkeit des Timbres ihrer Stimmen. Ihre gemeinsamen Auftritte wurden in den letzten Jahren ebenso gefeiert wie die im vergangenen Herbst erschienene CD Father & Son. In der Liedmatinee am 24. Mai um 11.00 Uhr in der Stiftung Mozarteum haben die beiden ein Programm mit Arien von Claudio Monteverdi und Liedern von Franz Schubert zusammengestellt. Auch wenn nur wenige Werke für zwei Tenöre existieren, werden Lieder wie etwa der Erlkönig in speziellen Arrangements für die beiden Tenöre zu hören sein. Jos van Immerseel wird die Matinee am Cembalo und Hammerklavier mitgestalten ebenso wie Musiker von Anima Eterna Brugge. Catriona Morison vom Young Singers Project ist als Minerva in zwei Szenen aus Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria zu hören.

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