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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Rossinianisches Feuerwerk riss Publikum zu Begeisterungsstürmen hin • Steigerung der Besucheranzahl

10 JUN 2014

by FESTSPIELKIEBITZ  09:59 h;
veröffentlicht in: Pfingsten

Große Rossini-Gala 2014 • Alexander Pereira, José Carreras, Cecilia Bartoli (Foto: SF/Silvia Lelli)
Besucherstatistik:
Eine Steigerung von 6% zum Vorjahr bedeutet, dass 14.300 Personen aus 54 Ländern die Salzburger Pfingstfestspiele 2014 besucht haben. Dies ist eine Auslastung von 96%. Nach Österreich, Deutschland und der Schweiz hat sich zu Pfingsten Frankreich auf Position vier geschoben und Russland an die fünfte Stelle der Länderstatistik. Die Generalprobe der Oper „La Cenerentola“ besuchten 400 Jugendliche aus Salzburger Schulen.
Das Märchen von La Cenerentola in der neuen Lesart von Damiano Michieletto und unter der musikalischen Leitung von Jean-Christophe Spinosi lies das Publikum träumen, lachen, jubeln. Die Recitals von Franco Fagioli, Joyce DiDonato und David Fray sowie Rossinis Petite Messe solennelle unter der Leitung von Antonio Pappano verzauberten im Großen Saal des Mozarteums.
Standing Ovations im Großen Festspielhaus sowohl in der Matinee mit Rossinis Stabat mater / Verdis Libera Me und dem Solistenquartett Sonia Ganassi, Maria Agresta, Lawrence Brownlee und Erwin Schrott als auch im Gala-Konzert des Magneten Cecilia Bartoli und ihren Künstlerfreunden Vesselina Kasarova, José Carreras, Ruggero Raimondi, Juan Diego Flórez, Carlos Chausson, dem Mozarteum Orchester unter Ádám Fischer und vielen anderen Künstlern. Das anschließende Galadinner kreierte die weltberühmte baskische Köchin Elena Arzak, flankiert und unterstützt von Haubenkoch Andreas Döllerer und seinem herausragenden Team. Die Einnahmen des großen Galakonzerts und des Galadinners kommen der Kinderseelenhilfe Pro Mente Salzburg zugute.
Eine Information über den Benefizerlös der „Rossini-Gala und des anschließenden Gala-Dinners“ zu Gunsten Pro Mente Salzburg erfolgt in einer gesonderten Information in Kürze.
Die reizende Ausstellung Rossinimania, Wien 1822 ist noch bis 27. Juni im Schüttkasten, Herbert-von-Karajan-Platz, (nahe Kartenbüro) geöffnet.  
„Es ist uns gelungen, Salzburg ein Rossini-Fest zu schenken und Rossini, den Verehrer Mozarts ertönen, erklingen und erbeben, zu lassen“, freut sich die Künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli. „Ganz besonders möchte ich mich bei all den fantastischen Künstlern bedanken, die unserer Einladung gefolgt sind und diese Festspiele auf diesem Niveau ermöglicht haben."
„Ich bin glücklich und dankbar über Cecilia Bartolis Begeisterung, ihr bedingungsloses Brennen für die Musik und ihren unendlichen Ideenreichtum“, so Intendant Alexander Pereira.
„Cecilia Bartoli ist das Kraftzentrum, die Seele und das Gesicht unserer Salzburger Pfingstfestspiele, die ein künstlerischer wie auch ökonomischer Erfolg sind“, sagt Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

Der ORF Ö1 zeichnete die Klaviermatinee von David Fray auf.

Großer Dank gilt Rolex, dem Sponsor der Salzburger Pfingstfestspiele.

Im Pressebüro waren 73 Journalisten aus 17 Ländern weltweit akkreditiert.

Die nächstjährigen Salzburger Pfingstfestspiele finden von 22. bis 25. Mai 2015 unter dem Motto „So ruf ich alle Götter“ statt. 

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