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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Festspielwein und Festspielpils: Die neue Edition 2012

26 MAI 2012

by FESTSPIELKIEBITZ  18:05 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Michael Moosbrugger, Helga Rabl-Stadler, Pepi Tesch und Markus Trinker (Foto: Andreas Kolarik)
Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler stellte gestern mit den Winzern Michael Moosbrugger vom Weingut Schloss Gobelsburg, Josef Tesch aus Neckenmarkt sowie Braumeister und Diplombiersommelier Markus Trinker von der Stieglbrauerei zu Salzburg den diesjährigen Festspielwein und das neue Festspielpils vor. Dabei trifft kraftvolles Mittelburgenland auf kunstsinniges Kamptal.

Die ausgewählten Weine 2012

2011 Gobelsburger Grüner Veltliner, Weingut Schloss Gobelsburg aus dem Kamptal
2009 Blaufränkisch Reserve vom Weingut Josef Tesch aus Neckenmarkt
Der Weißwein, vom Falstaff-Sieger 2006, ist ein frischer, pfeffriger, lebendiger Veltliner.
Der Rotwein ist dieses Jahr erstmals ein Blaufränkischer Reservewein.
Die beiden Weine aus den besten autochthonen Sorten Österreichs sind im Festspielshop sowie u.a. in den Feinkostläden Kölbl und Reichl, in der Salzburger Top-Gastronomie sowie in Vinotheken wie Wein & Co, Döllerer, Vergeiner und Atzwanger erhältlich.

Festspiel – Pils 2012

Die langjährige Zusammenarbeit mit der Stieglbrauerei zu Salzburg wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Die Festspielweine wie auch die Festspiel-Pils-Edition 2012 erscheinen in einer limitierten Auflage.

Etiketten – Design

Die Etiketten zieren dieses Jahr Figurinen der beiden Kostümbildnerinnen Susanne Bisovsky und Elisabeth Binder-Neururer: Figurinen aus der Oper „Das Labyrinth“ – dem zweiten Teil der Zauberflöte von Peter von Winter, die im Residenzhof aufgeführt wird.

Die Weine der Salzburger Festspiele – Edition 2012

2011 Gobelsburger Grüner Veltliner • Weingut Schloss Gobelsburg, Niederösterreich – Kamptal – Alkohol: 12,5 %
Im großen Repertoire von Michael Moosbrugger sind neben klassischen sowie kraftvollen Weißweinen, burgundische Rotweine, charmante Süßweine und Schaumweine nach traditioneller Herstellungsmethode zu finden. Den ausgewählten Grünen Veltliner – Festspielwein komponierte er aus den besten Jungweinen dieser Rebsorte von verschiedenen Lagen um so den typischen Charakter eines leichtfüßigen und trinkfreudigen Kamptaler Veltliners herauszuarbeiten. Moosbrugger stieg 1996 in das älteste Weingut des Kamptales (seit 1171), dem Schloss Gobelsburg, ein und machte es mit viel Engagement und Energie innerhalb kürzester Zeit zu einem Betrieb von internationalem Ruf. Er stammt aus der Hoteliersfamilie Moosbrugger, die das Hotel Post in Lech am Arlberg betreibt. Michael Moosbrugger befasste sich aktiv mit klassischer und Jazzmusik bevor er seine Weinleidenschaft zum Beruf machte.

2009 Blaufränkisch Reserve • Weingut Josef Tesch, Burgenland - Weinbaugebiet: Mittelburgenland – Alkohol: 14 %
Der Rotwein ist ein kraftvoller, trinkreifer Mittelburgenländer von Josef Tesch aus Neckenmarkt. Die zweijährige Reifung seines Blaufränkers im kleinen Eichenholzfass trug dazu bei, dass der Wein schon jetzt besonders weiche, feine Tannine aufweist und einen samtigen, stimmigen Trinkfluss hat. Weitere Attribute: Im Duft dunkles Beerenconfit und eine feine Mineralik, sehr engmaschig am Gaumen und komplex. Ein Wein der dicht und elegant zugleich ist. Josef Tesch ist ein Winzer mit jahrzehntelanger Erfahrung, der die hohe Qualität des österreichischen Rotweins von Beginn an mitgeprägt hat. Neben seinem gutseigenen Weinen war er jahrelang für die Geschicke der Winzerkellerei in Neckenmarkt zuständig.  Ehefrau Helene und seit einigen Jahren bereits die nächste Generation mit Sohn Christian, unterstützen den Vater im Garten und im Weinkeller bei der Vinifikation.

Das Festspiel-Pils Edition 2012

DI Markus Trinker, Braumeister der Stieglbrauerei zu Salzburg, braute dieses Bier aus einem „gemischten Satz“ von niederösterreichischem Pils-Malz, oberösterreichischem Aroma-Hopfen aus dem Mühlviertel und Salzburger Wasser vom Untersberg. Das Stiegl-Festspiel-Pils hat einen spritzigen, schlanken Auftritt mit einem Kräuter-Anklang auf der Zunge und mit einem feinen hopfen-aromatischen Abgang.

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