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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Die aktuellen Blogeinträge

Philharmonische Uraufführungen zurück in Salzburg

27 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  11:00 h;
veröffentlicht in: Konzert

Die Wiener Philharmoniker haben in ihrer langen Orchestergeschichte unzählige Werke uraufgeführt. Dieser Tatsache trägt deren Konzertreihe heuer Rechnung und bringt frühere Uraufführungen des Orchesters auf die Salzburger Festspielbühne. 

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Die Eroberung von Mexico • Komponist, Dirigent und Regisseur im Interview

8 JUN 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:00 h;
veröffentlicht in: Oper

Nach der umjubelten Uraufführung von Dionysos bei den Salzburger Festspielen 2010 wird dieses Jahr Die Eroberung von Mexico von Wolfgang Rihm aufgeführt. Im Folgenden kommen der Komponist, der Dirigent Ingo Metzmacher, welcher diese Oper 1992 in Hamburg aus der Taufe hob, sowie der Regisseur Peter Konwitschny zu Wort. 

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Helden und Motive der griechischen Mythologie mit Philippe Jaroussky

15 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:30 h;
veröffentlicht in: Konzert, Pfingsten

Der französische Countertenor Philippe Jaroussky zählt zu den gefragtesten Sängern seines Fachs. Im Rahmen der Salzburger Pfingstfestspiele stand er unter anderem 2012 neben Cecilia Bartoli in Händels Giulio Cesare auf der Bühne. Dieses Jahr ist er mit seinem eigenen Arienkonzert zurück auf der Bühne des Hauses für Mozart.

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„Buhlschaft“ Brigitte Hobmeier ist Goethes Iphigenie

20 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  14:56 h;
veröffentlicht in: Schauspiel, Pfingsten

Wie wird eine Lesung zum Ereignis? Wenn die „Buhlschaft“ persönlich zur mythischen Priesterin wird. Am Pfingstsamstag verleiht Brigitte Hobmeier der Frauengestalt Iphigenie ihre Stimme. Gemeinsam mit Sven-Eric Bechtolf, Michael Rotschopf, Marcus Bluhm und Hans-Michael Rehberg liest sie um 11:00 Uhr in der Stiftung Mozarteum Goethes Iphigenie auf Tauris, ein Schauspiel in fünf Aufzügen nach der Vorlage von Euripides’ Iphigenie bei den Taurern. Lassen Sie sich dieses literarische Highlight bei den Pfingstfestspielen 2015 nicht entgehen. Tickets und weitere Informationen gibt es hier.

Präsentation der Salzburger Festspiele Editionen 2015

22 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  13:38 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Als Auftakt zu den Pfingstfestspielen 2015 lud Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler heute zur traditionellen Präsentation und Verkostung der Salzburger Festspiele Editionen in die SalzburgKulisse. Die Winzer Rainer Wess aus dem Kremstal und Albert Gesellmann aus Deutschkreutz sowie Diplom Braumeister Christian Pöpperl von der Stieglbrauerei zu Salzburg, Sommelier Thomas Breitwieser aus dem Hause Schlumberger und Michel Janneau, Executive Vice President Louis Roederer Champagne, stellten die jeweiligen Editionen persönlich vor. Als Experte gab Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing, ein Résumé über die ausgewählten Festspieleditionen 2015.

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Pfingstfestspiele unter Cecilia Bartoli sind Sänger-Olymp und Publikumsmagnet

26 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  09:12 h;
veröffentlicht in: Pfingsten

Die Pfingstfestspiele haben mit Weltstar Cecilia Bartoli künstlerisch und ökonomisch eine neue Dimension erreicht. Dass so viele Besucher auch zu Pfingsten nach Salzburg strömen, um Cecilia Bartolis Energie und ihr klug zusammengestelltes Programm zu erleben, freut mich natürlich als kaufmännische Verantwortliche besonders. Großer Dank gilt Rolex, dem Sponsor der Salzburger Pfingstfestspiele“, so Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

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Cecilia Bartoli über „Romeo und Julia“

26 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:35 h;
veröffentlicht in: Pfingsten

War Verona, die Stadt Romeo und Julias, in meiner Kindheit nur ein fernes Sehnsuchtsziel, so wurde sie für mich als Teenager zum konkreten Schauplatz – in einer meiner ersten Opernrollen als Alboino in Fioravantis Bertoldo, Bertoldino e Cacasenno. Leider wurde die Premiere für alle Beteiligten ein vollkommenes Fiasko (Pfiffe, Gebrüll, Buhs und Füßescharren eingeschlossen), sodass mein damaliger Freund – mit stolz geschwellter Brust eben noch aus Rom angereist – seiner am Boden zerstörten und erfolglosen kleinen Freundin stante pede die Liebe aufkündigte. Gemeinsames Turteln auf Julias Balkon oder das Verstecken von Liebesbriefen im mittelalterlichen Gemäuer waren also nicht mehr angesagt, nur das Gift hätte ich dem Ungetreuen am liebsten auch gleich selbst noch eingeträufelt …! „Vendetta alla Romana“ also und keine Romeo-und-Julia-Romantik!

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Pfingsten 2016 • Vorwort von Stephen Greenblatt zu „Romeo und Julia“

26 MAI 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:20 h;
veröffentlicht in: Pfingsten

„Was dieses Geschäft betrifft“, schrieb der große Essayist Michel de Montaigne in Bezug auf sein Liebesleben, „habe ich mich niemals völlig gehen lassen; ich hatte meine Freude daran, aber ich habe mich nie selbst vergessen; stets habe ich mir den wenigen Verstand und die Urteilskraft erhalten, mit der die Natur mich ausgestattet hat, ihnen und mir zum Dienste; eine kleine Erregung, aber keine Torheit.“
„Eine kleine Erregung, aber keine Torheit“: Shakespeares Zeitgenosse Montaigne schloss sich damit einer jahrhundertealten Empfehlung von Philosophen und Moralisten an. Die strengsten unter ihnen predigten die völlige Unterdrückung jeglichen Verlangens; die meisten jedoch rieten bloß zur Zurückhaltung – maßvoll zu sein in Liebesangelegenheiten, sich zu beherrschen und Leichtsinnigkeiten zu vermeiden. Wie der ihm wohlgesinnte Klosterbruder dem unbesonnenen und liebeskranken jungen Romeo am Beginn des Stückes rät: „Liebe maßvoll!“

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Zum Tod von Günther Schneider-Siemssen

2 JUN 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  16:14 h;
veröffentlicht in: Allgemein

„Die Arbeiten Günther Schneider-Siemssens waren für eine erfolgreiche Ära der Salzburger Festspiele stilprägend. Als kongenialer Partner Herbert von Karajans hat er über Jahrzehnte Festspielgeschichte geschrieben. Niemand hatte das Große Festspielhaus so gut im Griff wie Schneider-Siemssen“, mit diesen Worten drückte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ihre Trauer um den Tod des großartigen Bühnenbildners aus.
1965 kam es im Rahmen von Modest Mussorgskis Boris Godunow zur ersten Zusammenarbeit mit Karajan in Salzburg, für den er sowohl im Sommer als auch zu Ostern Pionierarbeit vor allem im Bereich der Lichtprojektion leistete. „Das Schönste ist, dass er immer zeichnet.“ Mit diesen knappen Worten charakterisierte der Maestro seinen Lieblingsbühnenbildner und brachte auch gleich Schneider-Siemssens Arbeitsweise auf den Punkt. In Gesprächen mit seinen Regisseuren machte er ständig Skizzen, um die Möglichkeiten, die ihm vorschwebten, gleich zu veranschaulichen. Mit einer verfeinerten Projektionstechnik – er nannte es ein „Malen mit Licht“ – gestaltete Schneider-Siemssen die eindrucksvollsten Bildräume und prägt über Jahrzehnte die Bühnenästhetik der Ära Karajan.
Rabl-Stadler: „Die schwarze Fahne, die heute am Festspielhaus weht, ist ein winziges Zeichen für die große Trauer und Dankbarkeit, die uns erfüllen.“

[Foto: Günther Schneider-Siemssen © Archiv der Salzburger Festspiele / Foto Ellinger]

MACKIE MESSER – EINE SALZBURGER DREIGROSCHENOPER

16 JUN 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  11:12 h;
veröffentlicht in: Schauspiel

In der Neuinszenierung von Mackie Messer – Eine Salzburger Dreigroschenoper bleibt Bertolt Brechts Originaltext erhalten, während der britische Komponist und Musikalische Leiter, Tony-, Grammy- und Olivier-Preisträger Martin Lowe den Songstil von Kurt Weill neu arrangiert und instrumentiert und den Klang der 20er und 30er Jahre so in unsere Zeit holen will. 

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