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BIOGRAFIE

Maria Celeng

Die ungarisch-slowakische Sopranistin Maria Celeng studierte bei Mária Fekete am Béla-Bartók-Konservatorium und bei Júlia Pászthy an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest sowie bei Gabriele Fuchs an der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie derzeit die Meisterklasse Musiktheater belegt. Sie besuchte Meisterkurse bei Éva Marton, László Polgár, Gulyás Dénes, Walter Moore und Nicholas Clapton. Sie ist Preisträgerin der internationalen Gesangswettbewerbe „Francisco Viñas“ und „Neue Stimmen“ und war 2012 Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.
Seit 2008 ist Maria Celeng regelmäßig im Palast der Künste in Budapest zu Gast, wo sie u.a. in The Fairy Queen, Lelisir damore und Le Martyre de saint Sébastien sowie in Haydns Nelson-Messe mit der Ungarischen Nationalphilharmonie unter Zoltán Kocsis zu hören war. Sie sang die Sandrina in Haydns Linfedeltà delusa am Kolibri Theater Budapest und beim Opernfestival in Miskolc, wo sie auch als Belinda in Dido and Aeneas auf der Bühne stand.
2010 übernahm sie den Sopran-Solopart in Mozarts Requiem unter Adam Fischer an der Staatsoper Budapest, wohin sie im Februar 2012 für ein Benefizkonzert zurückkehrte. Mit der Hofkapelle München unter Michael Hofstetter war sie 2011 als Araspe in Hasses La Didone abbandonata am Münchner Prinzregententheater und im Schloss von Versailles zu hören. Im Juni 2012 sang sie die Titelpartie in Janáčeks Das schlaue Füchslein unter Andreas Kowalewitz am Prinzregententheater. In der Spielzeit 2012/13 gastiert sie an der Staatsoper Budapest als Adele (Die Fledermaus) und als Iluska in János Vitéz von Pongrác Kacsóh. Beim Wettbewerb Cardiff Singer of the World vertrat sie im Juni 2013 als Finalistin Ungarn.
Ab der Saison 2013/14 wird sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper sein, wo sie im September 2013 als Barbarina (Le nozze di Figaro) auf der Hauptbühne debütiert.

Maria Celeng, © Tamás Pregun

Maria Celeng, © Tamás Pregun

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