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BIOGRAFIE

Andreas Früh

Der aus der Schweiz stammende Tenor Andreas Früh erhielt seine erste Gesangsausbildung bei David Geary in St. Gallen sowie bei Scot Weir in Zürich. Seit 2011 wird der junge Sänger von Cesare Colona in Berlin unterrichtet und studiert Liedgestaltung bei Hartmut Höll.
2008 gewann der Künstler den Studienpreis für Gesang des Migros-Kulturprozents. Zudem ist er seit 2008 Stipendiat der siaa-foundation.
Verpflichtungen als Konzertsolist führten Andreas Früh u. a. in die Tonhalle Zürich, die Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld und das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, wo er mit dem Orchestre National de France unter der Leitung von Daniele Gatti sang. In Liederabenden war er u. a. bei der Schubertiade Zürich und in Schloss Mainau zu hören.
Bereits während seines Studiums debütierte Andreas Früh 2007 als Baron Kronthal (Der Wildschütz) am Musiktheater Friedrichshafen, wohin er 2009 als Tamino (Die Zauberflöte) zurückkehrte. Zu seinen ersten Bühnenrollen zählten außerdem die Partie des Dr. Siedler (Im Weißen Rössl) und des Sam in Weills Street Scene.
In der Spielzeit 2009/10 wurde Andreas Früh ins Ensemble des Stadttheaters Osnabrück aufgenommen. Gastengagements führten ihn ans Volkstheater Rostock, wo er u. a. als Camille de Rosillon (Die lustige Witwe) zu hören war, und ans Stadttheater Klagenfurt (Don Curzio in Le nozze di Figaro und Spoletta in Tosca).
Ab der Saison 2012/13 wird Andreas Früh dem Ensemble des Theaters Magdeburg angehören und wird dort u. a. als Belmonte (Die Entführung aus dem Serail) und als Lysander in Brittens A Midsummer Night’s Dream zu erleben sein.
Als Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele wirkt der Künstler im Sommer 2012 auch in der Neuproduktion von Zimmermanns Die Soldaten mit.

Andreas Früh, © Luigi Caputo

Andreas Früh, © Luigi Caputo

BILDERGALERIE

Andreas Früh