Gen Shimaoka
Gen Shimaoka wurde 1959 in Kamakura, Japan geboren. Er studierte englische Literaturwissenschaft an der Kwansei-Gakuin-Universität in Nishinomiya, Japan, und Musik und Kontrabass an der Southern Methodist University in den USA sowie an der Juilliard School in New York. 1990 kam er nach Frankreich und erhielt Unterricht bei François Rabbath (Kontrabass), Peter K. Elkus (Gesang) sowie Masaki Iwana (Buto Tanz). 1998 begann er für den Zirkus zu arbeiten. Zusammenarbeit mit Angela Laurier in Mon Grand Frère und der Compagnie Les Colporteurs in Diabolus in Musica. Als Schauspieler war er bis heute in zahlreichen Filmen zu sehen: u.a. in Le Pays du Chien Qui Chante, 2002 (Regie: Yann Dedet), Stupeur et Tremblement, 2003 (Regie: Alain Corneau), Inju, 2008 (Regie: Barbet Schroeder, Einladung zu den 65. Internationalen Filmfestspielen von Venedig) sowie La Vie Lointaine und Yoshido, 2009 (Regie: Sébastien Betbeder). Als Kontrabassist spielt er regelmäßig im Orchestra Ensemble Kanazawa in Japan. Seine erste gemeinsame Arbeit mit Irina Brook war Peter Pan 2011 am Théâtre de Paris.