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BIOGRAFIE

Claudia Galli

Die Sopranistin Claudia Galli, Tochter eines italienischen Vaters und einer portugiesischen Mutter, wurde in Luxemburg geboren. Sie studierte Gesang am Konservatorium in Esch-sur-Alzette (Luxemburg) bei Mariette Kemmer. 2007 gewann sie ein Gesangsstipendium der Yamaha-Stiftung, 2009 den Prix Lyrique du Cercle Carpeaux der Opéra national de Paris.

Von 2007 bis 2009 war sie Mitglied des Atelier Lyrique an der Opéra national de Paris und sang u. a. die Prinzessin in Ravels L’Enfant et les sortilèges, Carolina in Cimarosas Il matrimonio segreto und Despina in Mozarts Così fan tutte. An der Opéra national de Paris war sie in den Jahren 2008 bis 2011 in Strauss’ Frau ohne Schatten unter Gustav Kuhn, Verdis Rigoletto unter Daniel Oren, Mozarts Idomeneo unter Emmanuelle Haïm und Puccinis Suor Angelica unter Philippe Jordan zu erleben, außerdem war sie Cover in Bruno Mantovanis Akhmatova unter Pascal Rophé. Im Januar 2011 übernahm Claudia Galli die Rolle der Micaëla in Bizets Carmen, die unter der Leitung von Claude Schnitzler am Opéra-Théâtre de Metz sowie an der Opéra national de Lorraine aufgeführt wurde.

Als Konzertsängerin trat Claudia Galli u. a. im Palais Garnier, in der Französischen Nationalbibliothek und im Athénée Théâtre Louis-Jouvet in Paris auf.

Zu ihren zukünftigen Engagements zählen Clorinda in Rossinis La Cenerentola und Sylviane in Lehárs Die lustige Witwe – beide 2012 an der Opéra national de Paris.

Claudia Galli, © Jean-Paul Kieffer

Claudia Galli, © Jean-Paul Kieffer

BILDERGALERIE

Claudia Galli